Telekommunikation Jedes Datenübertragungssystem wird von (mindestens) zwei Datenstationen gebildet, die durch einen Übertragungsweg (allg. Kommunikationseinrichtung) miteinander verbunden sind. ...mehr auf Wikipedia über "Datenübertragungssystem"
Das Defense Switched Network (DSN) ist ein vom US-amerikanischen Militär betriebenes, für die Öffentlichkeit nicht zugängliches, weltweites Kommunikationsnetz. ...mehr auf Wikipedia über "Defense Switched Network"
In der Telekommunikation hat Delay (engl. für Verzögerung) folgende Bedeutungen: ...mehr auf Wikipedia über "Delay (Telekommunikation)"
Gegründet wurde DeTeMedien 1924 als Deutsche Reichs-Postreklame in Berlin. Aufgabe des Unternehmens war die Vermarktung von Werbeflächen der Post, z. B. in Fernsprechbüchern oder auf Fahrzeugen. In den 1980er und 1990er Jahren setzte die 1946 in Deutsche Postreklame umbenannte Gesellschaft zahlreiche Meilensteine auf dem deutschen Telekommunikationsmarkt. Dazu gehören beispielsweise die Inbetriebnahme des ersten elektronischen Telefonbuchs im Bildschirmtext (Btx) 1984 oder die erstmalige Vermarktung von Telefonkarten als Werbeträger im Jahr 1988. ...mehr auf Wikipedia über "DeTeMedien"
Die Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft e. V. (DVWG) ist eine Vereinigung der Fachleute des Verkehrswesens, die in den Verkehrswissenschaften, der Verkehrswirtschaft und der Verkehrspolitik bzw. -verwaltung tätig sind. Die DVWG ist eine gemeinnützige Gesellschaft der Verkehrswissenschaft und Mitglied im Deutschen Verband technisch-wissenschaftlicher Vereine. Die DVWG richtet ihre Aktivitäten so aus, dass sie sowohl als Einzelmitgliedervereinigung als auch Verband gelten kann. ...mehr auf Wikipedia über "Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft"
Das Deutsche Forschungsnetz (DFN) ist ein Hochleistungsnetz für Wissenschaft und Forschung in Deutschland. Es verbindet Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Internet miteinander. Die technische Basis für das Deutsche Forschungsnetz ist das Wissenschaftsnetz X-WiN, der Nachfolger des G-WiN. ...mehr auf Wikipedia über "Deutsches Forschungsnetz"
Das Telefonalphabet ist ein Mittel, um Wörter möglichst eindeutig buchstabieren zu können, auch wenn die Kommunikation durch Nebengeräusche gestört ist. Es bedient sich dazu längerer, allgemein bekannter Begriffe anstelle von Buchstaben, da sie auch verstümmelt noch zu verstehen sind ( Redundanz). Beispiel: "Martha, Anton, Ida, Emil, Richard" statt "Em, A, I, E, Er" für "Maier". ...mehr auf Wikipedia über "Deutsches Telefonalphabet" It's real shortopedia feeling!
Dialer (deutsch: Einwahlprogramme) sind im engeren Sinne Computerprogramme, mit deren Hilfe über das analoge Telefon- oder das ISDN-Netz eine Verbindung zum Internet oder anderen Computernetzwerken aufgebaut werden kann. So ist bei vielen Betriebssystemen bereits ein Standard-Einwahlprogramm für Verbindungen nach dem Point-to-Point Protocol (PPP) mitgeliefert. Bei Windows nennt es sich „ DFÜ-Netzwerk“. Das Einwahlprogramm muss gestartet werden, wenn man eine Internet-Verbindung aufbauen möchte, und so lange laufen, bis man die Verbindung nicht mehr benötigt und diese schließt. ...mehr auf Wikipedia über "Dialer"
Dialog Design bezeichnet die Gestaltung von Dialogen zwischen Anrufer und einem Voice Portal. Dialog Design hat die Aufgabe, die Nutzung solcher Systeme einfach, schnell und angenehm zu machen. Dabei sind die Unterschiede zwischen graphischen und akustischen Benutzeroberflächen ( Voice User Interfaces, VUI) zu beachten: ...mehr auf Wikipedia über "Dialog Design"
Als Dienst bezeichnet man in der Telekommunikation die Fähigkeit eines Telekommunikationsnetzes Informationen einer bestimmten Art zu übertragen. ...mehr auf Wikipedia über "Dienst (Telekommunikation)"
Dienstgüte (engl.: Quality of service) ist eine allgemeine Bezeichnung, die das ordnungsgemäße Funktionieren aller zusammenwirkenden Komponenten eines Telekommunikationsnetzes bezeichnet. Dafür werden Fehlerparameter erfasst und aufgezeichnet, mit denen der Betrieb der Technik laufend überwacht wird und die die Basis für eventuell nötige Wartungsmaßnahmen bilden. ...mehr auf Wikipedia über "Dienstgüte"
Digital Subscriber Line (engl. für Digitale Teilnehmeranschlussleitung; Abk.: DSL, xDSL) bezeichnet verschiedene Techniken, um über zwei bis vier Kupferadern des Telefonnetzes, das heißt die Teilnehmeranschlussleitung, Daten mit hoher Datenübertragungsrate zu übertragen. ...mehr auf Wikipedia über "Digital Subscriber Line"
Mit Direktruf wird in der Nachrichtentechnik das Herstellen einer Nachrichtenverbindung zu einer festgelegten Gegenstelle ohne Eingabe einer Zielinformation wie beispielsweise einer Rufnummer bezeichnet. Dabei handelt es sich um ein Vermittlungstechnisches Leistungsmerkmal. Die Verbindung wird von einer Vermittlungsstelle in einem Nachrichtennetz geschaltet. ...mehr auf Wikipedia über "Direktruf"
Empfänger von frequenzmodulierten Signalen (FM) wandeln die reine Modulation mit Hilfe eines Diskriminators in die ursprünglichen Signale um. Bei Audio-Übetragungen wird dieses Signal dann noch durch entsprechende Audio-Verstärker verarbeitet, welche das Signal verändern. Soll mit einem Audio-FM-Empfänger das Signal für eine digitale Datenübertragung aufgefangen werden, so ist ein Zugang zu dem Diskriminatorausgang, also dem Signal vor der Audio-Verarbeitung (NF-Endstufe), nötig. Moderne Amateurfunk-Geräte oder Funksscanner liefern dieses Signal an einem gesonderten Anschluss. ...mehr auf Wikipedia über "Diskriminatorausgang"
DSL-by-Call bezeichnet Internet-by-Call über DSL-Zugänge. ...mehr auf Wikipedia über "DSL-by-Call"
Mit dem Begriff Dualband wird die Fähigkeit von Mobiltetefonen bezeichnet, zugleich auf zwei verschiedenen Funkfrequenzen Verbindungen herstellen zu können.
...mehr auf Wikipedia über "Dualband"
Ein Dualphone oder auch Dual Phone ist ein Kombinationsgerät für die private Sprach- und Datenkommunikation zu Hause oder unterwegs via Festnetz, Mobilfunk oder Hotspot. ...mehr auf Wikipedia über "Dualphone"
Die Richtlinie E.164 The international public telecommunication numbering plan der ITU-T regelt international die Adressierung der Telefonnetze. In E.164 ist festgelegt, aus welchen Bestandteilen eine Telefonnummer besteht und wie viele Stellen sie enthalten darf. Weiterhin sind die internationalen Vorwahlen (wie 43 für Österreich, 49 für Deutschland und 41 für die Schweiz) festgelegt. ...mehr auf Wikipedia über "E.164"
EANCOM ist ein Subset des EDIFACT Standards, der weltweit in der Konsumgüterindustrie Verwendung findet. ...mehr auf Wikipedia über "EANCOM"
EBC ist ein Abrechnungsmodell der Telekommunikationsbranche. Das Kürzel ist eine Abkürzung von element based charging. Dieses Modell ist von der Bundesnetzagentur in Absprache mit der Deutschen Telekom AG und City-Carriern entwickelt worden. Die Abrechnung nach der in Anspruch genommenen Netzelementen steht im Gegensatz zur DBC distance based charging, bei der nach Entfernung abgerechnet wird. Dieses Tarifmodell ermöglicht wettbewerbsgerechte Kooperationen zwischen der Deutschen Telekom AG und den City-Carriern. ...mehr auf Wikipedia über "EBC"
Unter Echoanullierung versteht man in der Telefonie das Verhindern von Echo-Effekten in der Kommunikation. Solche Echo-Effekte können zum einen innerhalb eines Raumes durch den Wiederhall der Stimme, zum anderen aber auch durch die räumliche Nähe des Hörer- Lautsprechers und des Mikrophons bei einem Telefon auftreten. Wird die durch den Hörer-Lautsprecher ausgegebene Stimme vom Mikrophon wieder aufgenommen und übertragen, so hört der gegenüber Sprechende seine eigene Stimme mit kurzer Verzögerung als Echo. Um derartige Echos zu verhindern, benutzen digitale Signalprozessoren Algorithmen, die das Echo ausfiltern. ...mehr auf Wikipedia über "Echoanullierung"
http://de.shortopedia.com Dreamteam.
Electronic Data Interchange (EDI) bezeichnet als Sammelbegriff alle elektronischen Verfahren zum asynchronen und vollautomatischen Versand von strukturierten Nachrichten zwischen Anwendungssystemen unterschiedlicher Institutionen. ...mehr auf Wikipedia über "Electronic Data Interchange"
UN/EDIFACT ist die Abkürzung für United Nations Electronic Data Interchange For Administration, Commerce and Transport. EDIFACT ist ein branchenübergreifender internationaler Standard für das Format elektronischer Daten im Geschäftsverkehr. EDIFACT ist einer von mehreren internationalen EDI-Standards. Verantwortlich für den EDIFACT-Standard ist eine UN-Einrichtung namens CEFACT, die der UNECE angegliedert ist. ...mehr auf Wikipedia über "Electronic Data Interchange For Administration, Commerce, and Transport"
Unter einem Endgerät versteht man in der Informationstechnik (IT) und der Telekommunikationstechnik (TK) ein Objekt (zum Beispiel PC oder Telefon), welches an einen Netzabschluss eines öffentlichen oder privaten Daten- oder Telekommunikationsnetzes angeschlossen ist. Dabei kann es sich um eine direkte elektrische Verbindung handeln, beispielsweise mit einem Steckverbinder, oder auch um eine Funkverbindung wie bei einem Mobiltelefon. ...mehr auf Wikipedia über "Endgerät"
ENGDAT (ENGineering DATa Message) ist ein Industriestandard zum Austausch von CAD-Dateien zwischen CAD-Arbeitsplätzen verschiedener Unternehmen. Es entspricht der Empfehlung 4951 des VDA bzw. des Odettestandards ODG11ED9206. ...mehr auf Wikipedia über "Engineering Data Message"
This article is licensed under the GNU Free Documentation License.
It uses material from the Wikipedia . Direct links to the original articles are in the text.
If you use exact copy or modified of this article you should preserve above paragraph and put also : It uses material from
the Shortopedia article about "Telekommunikation".
| MAIN PAGE | MAIN INDEX | CONTACT US |