Telekommunikation Der Abfrageplatz (auch Telefonzentrale oder Vermittlungsplatz) ist ein Endgerät einer Telefonanlage. Die Hauptaufgabe der Person, die einen Abfrageplatz bedient, ist die Weitervermittlung von Telefongesprächen. Anrufe aus dem öffentlichen Telefonnetz erreichen die Teilnehmer einer Nebenstellenanlage entweder direkt mittels Wahl der Durchwahlnummer, oder – falls diese dem Anrufer nicht bekannt ist – über den Abfrageplatz. Die Person am Abfrageplatz ( Telefonistin) nimmt Anrufe auf der „Hauptrufnummer“ entgegen und vermittelt diese zum gewünschten Gesprächspartner - der Nebenstelle - weiter. Als Hauptrufnummer (auch Zentralenummer) wird in der Regel die Durchwahlnummer 0 verwendet, zum Beispiel (0 12 34) 9 87 65-0. ...mehr auf Wikipedia über "Abfrageplatz"
Ein Abhörgerät ist ein Gerät zur akustischen Verfolgung von Vorgängen aller Art. Abhörgeräte können zum Beispiel in der Tierforschung verwendet werden, um die von ihnen wiedergegebenen Laute ohne störende körperliche Anwesenheit zu verfolgen. Eine zur Überwachung von Kleinkindern eingesetzte Form wird als Babyfon bezeichnet. ...mehr auf Wikipedia über "Abhörgerät"
Adaptives Routing ist ein Begriff, der in der Netzwerktechnik gebräuchlich ist. Er beschreibt die Fähigkeit eines Netzwerkes eine Route z.B. um ein beschädigtes oder überlastetes oder fehlendes Netzwerkelement zu finden. ...mehr auf Wikipedia über "Adaptives Routing"
Der Adersche Fernsprecher ist ein von Clément Ader weiterentwickeltes elektroakustisches Telefon. ...mehr auf Wikipedia über "Aderscher Fernsprecher"
ADSL2 und ADSL2+ sind Weiterentwicklungen der ADSL-Norm (G.992.1/G.992.2), die vor allem Datenraten und Reichweite einer ADSL-Verbindung verbessern. ...mehr auf Wikipedia über "ADSL2"
Der Arbeitskreis für Nummerierung und Netzzusammenschaltung (AKNN) ist ein sich selbst organisierender Arbeitskreis der Telekommunikationsnetzbetreiber und -hersteller in Deutschland (kurz gesagt Telefonanbieter). ...mehr auf Wikipedia über "AKNN"
Der Akustikkoppler ist der Vorgänger des Modems, mit dem Daten über eine Telefonleitung verschickt werden. Im Gegensatz zu einem Modem hat der Akustikkoppler keinen eigenen Anschluss an das Telefonnetz, sondern benötigt ein Telefon dazu. An Mikrofon und Lautsprecher des Telefonhörers werden die entsprechenden Gegenstücke des Akustikkopplers befestigt. Die Anwahl erfolgte bei alten Modellen über die Wahleinrichtung ( Wählscheibe, Tasten) des Telefons, neuere Modelle (zum Beispiel Road Warrior Telecoupler II) beherrschen das Mehrfrequenzwahlverfahren und können daher durch die Wählsoftware des Betriebssystems direkt benutzt werden. ...mehr auf Wikipedia über "Akustikkoppler"
Ein Analog-Telefon-Adapter, kurz ATA genannt, ist ein Gerät, welches eine Verbindung mit einem oder mehreren analogen Standardtelefonen über das Voice over IP-Netz herstellt. Normalerweise ist es eine kleine Box mit einem Ethernet-Port (für den Internetzugang) und einem oder mehreren Telefonanschlüssen. Dies ermöglicht es, die bereits vorhandenen analogen Telefone für Voice over IP weiter zu nutzen. Der Vorteil dieser Lösung besteht darin, dass man auch bei ausgeschaltetem PC telefonieren kann und sein bestehendes DSL-Modem nicht durch ein neues Gerät ersetzen muss. ...mehr auf Wikipedia über "Analog-Telefon-Adapter"
Analoge Telekommunikationsverfahren sind oft die Vorgänger der digitalen Telekommunikationsverfahren. Im Gegensatz zu diesen werden wertkontinuierliche Signale übertragen. ...mehr auf Wikipedia über "Analoge Telekommunikationsverfahren"
Der Annex- Standard Annex A bezeichnet eine DSL-Technologie. Neben Annex A gibt es Annex B. In den USA wird wegen der geringen Verbreitung von ISDN der Annex A ( ADSL over POTS) angewandt. ...mehr auf Wikipedia über "Annex A"
Der Annex-Standard Annex B bezeichnet eine DSL-Technologie. Neben Annex B gibt es Annex A. In den USA wird wegen der geringen Verbreitung von ISDN der Annex A ( ADSL over POTS) angewandt. ...mehr auf Wikipedia über "Annex B"
Ein Anschluss ohne Anschlussleitung ermöglicht im Telefonnetz die Zuteilung einer Rufnummer in einem Ortsnetz, ohne dass dort ein Endgerät an die Anschlussleitung angeschlossen werden muss. Es handelt sich dabei um einen im Netzknoten realisierten virtuellen Anschluss. ...mehr auf Wikipedia über "Anschluss ohne Anschlussleitung"
Als Anschlussdichte bezeichnet man in der Telekommunikation das Verhältnis der angeschlossenen zu den anschließbaren Wohnungen. ...mehr auf Wikipedia über "Anschlussdichte"
ANSI ASC X12 steht für American National Standards Institute Accredited Standards Committee X12 und ist ein Datenübertragungsstandard im EDI-Bereich, der hauptsächlich in USA verwendet wird. Die Gruppe wurde 1979 gegründet und verabschiedete 1982 erstmals den ANSI ASC X12 Standard. Er war neben dem von UN/ECE in Genf entwickelten und in Großbritannien heute noch stark vertretenen Standardformat GTDI (Guidelines for Trade Data Interchange) die Basis für UN/EDIFACT. ...mehr auf Wikipedia über "ANSI ASC X12"
Come again to shortopedia shortopedia
Die Begriffe Anwendungsaufteilung, Anwendungsverteilung oder englisch Application Sharing bezeichnen eine Ergänzung der audiovisuellen Konferenz. ...mehr auf Wikipedia über "Application Sharing"
ARPU (average revenue per user: durchschnittlicher Umsatz pro Kunde) ...mehr auf Wikipedia über "ARPU"
Mit Asymmetric Digital Subscriber Line (ADSL) wird die zur Zeit häufigste Anschlusstechnik für digitale Breitbandanschlüsse für Teilnehmer (Endkunden) ins Internet bezeichnet. ...mehr auf Wikipedia über "Asymmetric Digital Subscriber Line"
ATM25 ist eine ATM ( Asynchronous Transfer Mode) Version, bei der die Daten mit 25,6 Mbit/s übertragen werden, also deutlich weniger als die zu Anfang für ATM vorgesehenen 155 Mbit/s. ATM25 weist gegenüber anderen ATM Versionen keine Besonderheiten auf. Jedoch sind ATM25- Chipsätze im Vergleich zu schnellen ATM-Chipsätzen preiswert, so daß durch sie ATM-Technologie (z.B. ATM25- Switche) für den Edel- SOHO-Bereich verfügbar wurde. Allerdings haben solche Systeme keine große Verbreitung, da sich Ethernet als die Erste Wahl in diesem Bereich durchgesetzt hat. ...mehr auf Wikipedia über "ATM25"
Audiotex ist ein technischer Begriff für automatisierte Telefondienste, die durch Computer bereitgestellt werden. Dabei kommt häufig spezielle Hardware zum Einsatz, die das Aufzeichnen und Abspielen von Sprache über an den Computer angeschlossene Telefonleitungen weitgehend unabhängig durchführt. Der Begriff Audiotex wird dabei sowohl zur Bezeichnung für die Hardware selbst, als auch für den Industriebereich verwendet, der sich mit Herstellung und Betrieb solcher Systeme für telefonische Mehrwertdienste befasst. ...mehr auf Wikipedia über "Audiotex"
Ein Autotelefon ist ein Telefon, welches in einem Auto fest eingebaut ist. ...mehr auf Wikipedia über "Autotelefon"
AWITEL (= Albis Wired Telephone) ist eine digitale Feldtelefontechnik, die von Siemens für die schweizer Streitkräfte entwickelt wurde und seit 1999 vom Technischen Hilfswerk (THW) verwendet wird. ...mehr auf Wikipedia über "AWITEL"
Unter einer Basisbandübertragung versteht man die digitale Übertragung von Daten über ein Übertragungsmedium im Zeitmultiplexverfahren. Damit wird das gesamte Frequenzspektrum des Mediums für eine Übertragung genutzt. ...mehr auf Wikipedia über "Basisbandübertragung"
Als Basisstation bezeichnet man z. B. den Teil eines Funktelefons, der mit einem Kabel an das Festnetz angeschlossen ist. Die Aufgabe der Basisstation besteht darin, die Signale aus der Telefondose in Funksignale umzuwandeln und an die Empfangsteile zu übermitteln. Oft ist die Basisstation gleichzeitig eine Ladestation. Bei den meisten Funktelefonen hat die Basisstation mittlerweile einen integrierten Anrufbeantworter. ...mehr auf Wikipedia über "Basisstation"
Best Effort ("bestmöglicher Versuch") bezeichnet eine minimalistische Dienstgüte-Zusicherung in Telekommunikationsnetzen. Der Betreiber des Netzes sagt dessen Benutzern zu, eingehende Übermittlungsanfragen schnellstmöglich und im Rahmen der ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen nach besten Möglichkeiten zu bedienen. Best effort ist somit eine pauschale Qualitätszusicherung, im Zusammenhang mit abgestuften Formen spricht man von Quality of Service. ...mehr auf Wikipedia über "Best Effort"
BIGFON (Breitbandiges Integriertes Glasfaser-Fernmeldeortsnetz) war ein Systemversuch, den die Deutsche Bundespost von 1981 bis 1988 in sieben Städten ( Berlin, Hamburg, Hannover, Düsseldorf, Stuttgart, Nürnberg und München) durchgeführt hatte. Ziel war die praktische Erprobung von Glasfasertechnik für sämtliche Telekommunikationsdienste. BIGFON war der erste technische Versuch für ein Integriertes Breitband Fernmeldenetz (IBFN), in dessen Rahmen auch ein Bildfernsprech-Versuchsnetz (Video Telephony Network) zur Übermittlung von Gebärdensprache für Gehörlose installiert wurde. ...mehr auf Wikipedia über "BIGFON"
This article is licensed under the GNU Free Documentation License.
It uses material from the Wikipedia . Direct links to the original articles are in the text.
If you use exact copy or modified of this article you should preserve above paragraph and put also : It uses material from
the Shortopedia article about "Telekommunikation".
| MAIN PAGE | MAIN INDEX | CONTACT US |