Technische Optik

In der Optik versteht man unter Abbildungsfehlern oder Aberrationen Abweichungen des Objektbildes von der idealen optischen Abbildung. ...mehr auf Wikipedia über "Abbildungsfehler"

Unter einem Achromat versteht man in der Optik ein System aus zwei Linsen von gleicher Größe, die aber aus Gläsern mit unterschiedlichem Brechungsindex bestehen. Das System besteht aus einer Sammellinse aus Kronglas und eine Zerstreuungslinse aus Flintglas. ...mehr auf Wikipedia über "Achromat"

Adaptive Optik wird eine optische Vorrichtung genannt, mit der Störungen der Wellenfront einer elektromagnetischen Welle im optischen oder infraroten Wellenlängenbereich - meist verursacht durch den Durchgang durch ein turbulentes Medium - korrigiert werden. Beispielsweise treten beim Durchgang optischer Strahlung durch turbulente Schichten der Atmosphäre Wellenfrontstörungen auf, was bei unkorrigierten astronomischen Teleskopen eine Begrenzung der Auflösung bewirkt ( Seeing). Zur Korrektur dieser Störungen werden große Teleskope deswegen heutzutage mit adaptiver Optik ausgerüstet. Adaptive Optik spielt aber auch bei der Laserkommunikation oder der Laserstrahlführung durch die Atmosphäre oder auch in der militärischen Aufklärung eine bedeutende Rolle. ...mehr auf Wikipedia über "Adaptive Optik"

In der Optik ist eine Apertur die Öffnung eines technischen Gerätes für Lichtstrahlen, die entweder durch Linsen oder Spiegel weitergeleitet werden. Diese Öffnung ist meist kreisförmig. Man spricht auch von einer Aperturblende. (Vgl. Fotografische Blende.) ...mehr auf Wikipedia über "Apertur (Optik)"

Als Astigmatismus ( griech. "Punktlosigkeit") bezeichnet man ...mehr auf Wikipedia über "Astigmatismus"

Unter Autokollimation versteht man in der Optik Abbildungssysteme, bei welchen der Gegenstand in derselben Ebene liegt wie das Bild. ...mehr auf Wikipedia über "Autokollimation"

Als durchstimmbar bezeichnet man in der technischen Optik oder Akustik ein Bauteil, dessen Frequenzverhalten (meist als Sender oder Filter) durch äußere Ansteuerung oder Justierung innerhalb einer bestimmten Frequenzskala verändert werden kann. ...mehr auf Wikipedia über "Durchstimmbar" It's time to think about de.shortopedia.com.

Das Fabry-Pérot-Interferometer wurde 1897 von den französischen Physikern Charles Fabry und Alfred Pérot entwickelt. ...mehr auf Wikipedia über "Fabry-Pérot-Interferometer"

Floating elements wurden in den 70-er Jahren des 20. Jahrhunderts eingeführt, als herkömmliche Mittel zur Korrektur von Abbildungsfehlern speziell bei hochgeöffneten Objektiven erschöpft schienen. Sie kommen häufig bei hochwertigen lichtstarken Weitwinkelobjektiven zum Einsatz. ...mehr auf Wikipedia über "Floating elements"

Eine Fresnel-Zonenplatte, auch Zonenlinse oder Kinoform genannt, ist eine Platte, auf der konzentrische Ringe angebracht sind. Die Zonen unterscheiden sich in ihrer Transparenz oder/und in ihrer optischen Weglänge. Im einen Fall wird die Strahlung an den ringförmigen Spalten gebeugt und durch konstruktive Interferenz in Brennpunkten verstärkt. Im anderen Fall wird ein ähnlicher Effekt durch die unterschiedliche Phasenverschiebung an den Ringen erzeugt. ...mehr auf Wikipedia über "Fresnel-Zonenplatte"

Eine Fresnellinse oder genauer eine Fresnel'sche Stufenlinse ist eine optische Linse, die von Augustin Jean Fresnel erfunden wurde. Ursprünglich für Leuchttürme entwickelt, ermöglicht das Bauprinzip die Konstruktion großer Linsen mit kurzer Brennweite ohne das Gewicht und Volumen herkömmlicher Linsen. ...mehr auf Wikipedia über "Fresnellinse"

Als Öffnungsverhältnis (Abk. ÖV) bezeichnet man das Verhältnis zwischen Öffnung (Objektivdurchmesser) und Brennweite eines Teleskops oder Fotoobjektivs: ...mehr auf Wikipedia über "Öffnungsverhältnis"

Optisch gepumpte Halbleiterlaser (Disk- Laser) werden auch Halbleiter-Scheibenlaser oder VECSEL (Vertical External Cavity Surface Emitting Laser) genannt. Im Gegensatz zu konventionellen Halbleiterlasern wird der aktive Halbleiter nicht elektrisch, sondern optisch durch einen anderen (kurzwelligeren) Laser angeregt. Das klingt zunächst umständlich, doch es ergeben sich dadurch gegenüber anderen Lasertypen verschiedene Vorteile. ...mehr auf Wikipedia über "Optisch gepumpter Halbleiterlaser"

Ein optisches Rasternahfeldmikroskop (auch SNOM: scanning nearfield optical microscope, in den USA z.T. auch als NSOM bezeichnet) umgeht die Auflösungsgrenze des optischen Mikroskops, indem es nur Licht auswertet, das zwischen einer sehr kleinen (100 Nanometer oder weniger) Nahfeldsonde und der untersuchten Probe ausgetauscht wird. Die Nahfeldsonde wird in einem Raster von Punkten über die Probe bewegt; die Information aus allen Punkten wird zu einem kompletten Bild der Probe zusammengesetzt. ...mehr auf Wikipedia über "Optisches Rasternahfeldmikroskop"

Eine Phasenmaske ist eine spezielle Art eines optischen Transmissions gitters. Sie besteht üblicherweise aus Quarzglas, in das periodisch mit einem definierten Abstand linienförmige Vertiefungen eingeätzt wurden. ...mehr auf Wikipedia über "Phasenmaske (Transmissionsgitter)"

Der Shack-Hartmann-Sensor ist ein Wellenfrontsensor zur Vermessung einer optischen Wellenfront. ...mehr auf Wikipedia über "Shack-Hartmann-Sensor"

Mithilfe der Shuttertechnik lassen sich stereoskopische 3D-Anwendungen realisieren. Hierzu wird von einer 3D-Brille synchron zum Bildschirm oder Videoprojektor jeweils ein Auge abgedeckt, damit nur das andere Auge das entsprechende Bild sieht. Da für beide Augen unterschiedliche Bilder (rechts und links) gezeigt werden müssen, ist für ruckelfreie Sequenzen eine höhere Bildfrequenz nötig. Es müssen doppelt so viele Bilder gezeigt werden. ...mehr auf Wikipedia über "Shuttertechnik"

Das Triplet (engl. für Dreiergruppe oder Drilling; auch: Dreilinser) ist eine klassische Objektivkonstruktion. Sie wurde erstmals 1893 von H. Dennis Taylor beschrieben (auch: Cooke-Triplet, nach Taylors Arbeitgeber, der Firma Thomas Cooke & Son). Allerdings meldete auch Ernst Abbe bereits 1890 ein Patent auf eine Triplet-Konstruktion an. ...mehr auf Wikipedia über "Triplet"

Die Ulbricht-Kugel ist ein Bauelement der technischen Optik. Sie dient zum Erzeugen diffuser Strahlung aus gerichteter Strahlung. ...mehr auf Wikipedia über "Ulbricht-Kugel"

Vergütung ist eine Behandlung optischer Gläser, bei der auf das Glas eine dünne Schicht mit geringerer Brechkraft (z.B. Magnesiumfluorid) aufgebracht wird. ...mehr auf Wikipedia über "Vergütung (Optik)"

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