Rechtsmedizin Die Totenfürsorge ist das gewohnheitsrechtlich verbürgte Recht und zugleich die Pflicht, sich um den Leichnam eines Verstorbenen zu kümmern. Sie beinhaltet das Verfügungsrecht über die Leiche und enthält insbesondere die Pflicht, die Bestattung des Verstorbenen zu veranlassen. ...mehr auf Wikipedia über "Totenfürsorge"
Der Totenschein, auch Todesbescheinigung oder Leichenschauschein genannt, ist eine öffentliche Urkunde, in der ein Arzt nach gründlicher Untersuchung des unbekleideten Körpers den Tod eines Menschen mit Personalien und Zeit und Ort des Todes bescheinigt, wenn möglich eine Todesursache angibt und die Todesart vermerkt, also, ob es sich um einen natürlichen oder nicht-natürlichen Tod handelt. Der Aufbau des Formulars und die Art der darin zu vermerkenden Angaben variiert in den einzelnen Bundesländern. ...mehr auf Wikipedia über "Totenschein"
Als die Totenstarre (medizinisch- lateinisch der Rigor mortis, die Leichenstarre) wird die nach dem Tod (post mortem) eintretende Erstarrung der Muskulatur bezeichnet. Sie ist eines der sicheren Todeszeichen. ...mehr auf Wikipedia über "Totenstarre"
Eine Totgeburt liegt vor, wenn das geborene Kind mindestens 500 g wiegt und im Mutterleib (intrauterin) oder während der Geburt verstorben ist. Eine Totgeburt ist meldepflichtig. Die Mutter erhält für ihr totgeborenes Kind eine Geburtsurkunde und einen Totenschein. ...mehr auf Wikipedia über "Totgeburt"
Tötungsdelikte sind Straftaten gegen das Rechtsgut Leben. ...mehr auf Wikipedia über "Tötungsdelikt"
Die Traumatologie ( griechisch τραυματολογία, trawmatolojía - die Wundenkunde) ist die Wissenschaft von den Verletzungen und Wunden sowie deren Entstehung und Therapie. ...mehr auf Wikipedia über "Traumatologie"
Die Vergiftung (als lateinisch- griechisches Kompositum auch die Intoxikation) ist ein pathophysiologischer Zustand, der als Folge der Einbringung von Toxinen (" Gift") in den Körper auftritt. ...mehr auf Wikipedia über "Vergiftung"
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Als die Verwesung (Synonym: Fäulnis) wird eine Entwicklung bezeichnet, welche nach dem Tod eines Organismus (Lebewesen) eintritt. Dabei werden die komplexen organischen Stoffe über eine Sukzession mit verschiedenen Stadien des Zerfalls abgebaut. Man spricht von Verwesung in der Regel im Zusammenhang mit tierischen und pflanzlichen Organismen, der Begriff kann jedoch auch auf Lebensmittel (Verderbung) übertragen werden. ...mehr auf Wikipedia über "Verwesung"
Als Vitalfunktionen ( lateinisch vita [weiblich] - das Leben und functio [weiblich] - die Funktion) werden in der Medizin die lebenswichtigen Vorgänge ...mehr auf Wikipedia über "Vitalfunktion"
Eine Wachsleiche bezeichnet eine Leiche, die nicht oder nicht vollständig verwest ist. ...mehr auf Wikipedia über "Wachsleiche"
Wundballistik ist die Lehre vom Verhalten der Geschosse beim Eindringen in den Körper eines Menschen oder Tieres. Insbesondere wird das Verhalten des Geschosses beschrieben sowie die von ihm bewirkten Verletzungen an Geweben und Organen. Die Wundballistik ist ein interdisziplinärer Bereich mit Verbindungen zur Medizin, Forensik und Militärforschung. ...mehr auf Wikipedia über "Wundballistik"
Beim Eindringen von Projektilen in den Körper eines Tieres oder eines Menschen bewirken diese aufgrund der raschen Energieabgabe bei der Verzögerung eine Temporäre Wundhöhle. Diese fällt innerhalb von Sekundenbruchteilen zur Permanenten Wundhöhle zusammen. Die Wundballistik ist eine wissenschaftliche Disziplin, die unter anderem derartige Vorgänge beschreibt. ...mehr auf Wikipedia über "Wundhöhle"
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