Rechtsmedizin

Die Lungenschwimmprobe, auch Schreyer-Schwimmprobe, ist ein rechtsmedizinisches Verfahren zu Überprüfung von Totgeburten, dabei wird der Schwimmfähigkeit der Lunge von Neugeborenen überprüft, um dadurch festzustellen, ob die Lunge jemals geatmet hat oder nicht. Das Verfahren ist sehr unsicher wird heute nicht mehr verwendet. ...mehr auf Wikipedia über "Lungenschwimmprobe"

Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) überprüft die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen. Die offizielle Bezeichnung im Straßenverkehrsgesetz (StVG) lautet „Begutachtung der Fahreignung“ (siehe auch Begutachtungsstelle für Fahreignung, BfF). ...mehr auf Wikipedia über "Medizinisch-Psychologische Untersuchung"

Als eine Mumie bezeichnet man einen durch physikalische oder chemische Verhältnisse vor Verwesung geschützten und in seiner allgemeinen Form erhaltenen tierischen oder menschlichen Körper. Der Prozess der Entstehung einer Mumie wird als Mumifizierung, das Endergebnis als mumifiziert bezeichnet. ...mehr auf Wikipedia über "Mumie"

Die Mumifizierung ist eine künstlich vom Menschen betriebene Technik zur Konservierung eines Körpers, Körperteils eines Menschen oder eines Tiers unter bestimmten, meist trockenen Bedingungen. Wird ein ganzer Körper mumifiziert, spricht man von einer Mumie. Auch die Herstellung von Trockenfisch oder Backobst ist vom ihrem Prinzip her eine Mumifizierung. ...mehr auf Wikipedia über "Mumifizierung"

Das Münchhausen-by-proxy-Syndrom oder Münchhausen-Stellvertretersyndrom ist eine Form der Kindesmisshandlung, bei der Erwachsene bei Kindern Krankheiten vortäuschen und eine medizinische Behandlung verlangen. Es kann hierbei auch zum Tod des Kindes kommen. ...mehr auf Wikipedia über "Münchhausen-by-proxy-Syndrom"

Als die Nekrophagie (von griechisch νεκρός, nekrós - tot und φα[γ]ί, fa[j]í - Essen) wird der Verzehr von Tierleichen oder Leichenteilen bezeichnet, der bei einer Reihe von Tieren, den Nekrophagen, vorkommt. ...mehr auf Wikipedia über "Nekrophagie"

Neonatizid ( lateinisch/ griechisch: Neugeborenentötung) bezeichnet die Tötung eines neugeborenen Kindes, in der Regel unmittelbar nach der Geburt. ...mehr auf Wikipedia über "Neonatizid" Go crack a http://de.shortopedia.com!

Eine Obduktion ( lateinisch) ist eine innere Leichenschau ( Leichenöffnung) zur Feststellung der Todesursache und zur Rekonstruktion des Sterbevorgangs. Andere Worte für Obduktion sind Autopsie (griechisch), Sektion (lateinisch) oder (selten) Nekropsie ( griechisch νεκροψία, von νεκρός, nekrós – tot und όψη, ópsi – der Blick, die Anschauung). Eine Sektion wird von Pathologen, Rechtsmedizinern ( Forensik) oder auch Anatomen durchgeführt. ...mehr auf Wikipedia über "Obduktion"

Der plötzliche Säuglingstod, plötzlicher Kindstod oder Krippentod (lateinisch: Mors subita infantum) ist das unerwartete und nicht erklärliche Versterben eines Säuglings, eines Kindes im ersten Lebensjahr. ...mehr auf Wikipedia über "Plötzlicher Säuglingstod"

Die Rechtsmedizin (auch: Gerichtsmedizin, Gerichtliche Medizin, forensische Medizin) umfasst die Entwicklung, Anwendung und Beurteilung medizinischer und naturwissenschaftlicher Kenntnisse für die Rechtspflege sowie die Vermittlung arztrechtlicher und ethischer Kenntnisse für die Ärzteschaft. ...mehr auf Wikipedia über "Rechtsmedizin"

Die Sarggeburt ist ein alter Begriff aus der Rechtsmedizin und bezeichnet das Phänomen, dass bei Leichen durch bakterielle Fäulnis und die entstehenden Faulgase eine Dunsung mit erheblichem Druckaufbau einhergeht, welcher zum allmählichen Austreiben eines toten ungeborenen Kindes aus einer verstorbenen Schwangeren führt. ...mehr auf Wikipedia über "Sarggeburt"

Als einen Scheintod, medizinisch auch eine Vita reducta oder Vita minima ( lateinisch das reduzierte bzw. minimale Leben), bezeichnet man einen Zustand, in welchem das Leben erloschen zu sein scheint, aber nicht wirklich und vollständig gewichen ist. ...mehr auf Wikipedia über "Scheintod"

Der Schienensuizid ist eine Form des Suizids, bei der sich das Opfer vor einen fahrenden Zug der Eisenbahn wirft. ...mehr auf Wikipedia über "Schienensuizid"

Die Sterbealtersschätzung ist ein Teilgebiet der Humanbiologie. Ihre Methoden wurden und werden in der Gerichtsmedizin, prähistorischen und forensischen Anthropologie entwickelt und angewandt. Sie dient der Schätzung des biologischen Alters bei Leichen. ...mehr auf Wikipedia über "Sterbealtersschätzung"

die Sterbeforschung befasst sich auf wissenschaftlicher Basis mit dem menschlichen Sterben. ...mehr auf Wikipedia über "Sterbeforschung"

Sterbehilfe beziehungsweise Euthanasie (von griechisch ἐύ „gut“ und ϑάνατος „Tod“) ist ...mehr auf Wikipedia über "Sterbehilfe"

Sterben ist die Zeit am Ende eines Lebens, die den Übergang zum Tod darstellt. ...mehr auf Wikipedia über "Sterben"

Als Sternenkinder bezeichnet man Kinder, die entweder bereits tot geboren werden oder die in ihren ersten Lebenswochen verstorben sind. ...mehr auf Wikipedia über "Sternenkinder"

Suffusionen (Blutunterlaufungen): Im Volksmund auch Bluterguss genannt, entstehen sie infolge von subkutanen Gefäßzerstörungen, wobei hier nicht zwingend mit einer Verletzung der Oberhaut zu rechnen ist. ...mehr auf Wikipedia über "Suffusion"

Supravital ( Adjektiv, lateinisches Kompositum aus supra~ / super~ - über~ und vitalis - lebendig) bedeutet wörtlich überlebend und ist ein Terminus vorwiegend der Rechtsmedizin bzw. Thanatologie. Das entsprechende Substantiv ist die Supravitalität. ...mehr auf Wikipedia über "Supravitalität"

Die Feststellung der Todesart eines Menschen (nicht zu verwechseln mit der Todesursache) soll klarstellen, ob es sich um einen natürlichen oder einen nicht-natürlichen Tod handelt. Sie erfolgt im Rahmen der Leichenschau (§ 87 Abs. 1 Strafprozessordnung) durch einen Staatsanwalt oder Richter unter Hinzuziehung eines Arztes. Die entsprechenden Definitionsansätze zu den Begriffen "natürlicher Tod" und "nicht natürlicher Tod" werden in juristischer und medizinischer Fachliteratur verschieden dargestellt, unterschieden wird jedoch zwischen: ...mehr auf Wikipedia über "Todesart"

Als einen Todesfall oder einen Sterbefall bezeichnet man das Sterben einer Person. Es ist der Tod eingetreten. Maßgeblich dazu ist in Deutschland (und den meisten anderen Staaten) der Eintritt des Hirntodes. Dessen Kriterien sind durch die Bundesärztekammer festgelegt. Wenn ein Mensch stirbt, kommen auf die Angehörigen, die nicht selten schockiert und gelähmt sind, viele organisatorische und finanzielle Tätigkeiten zu. Diese kann man durch Vorsorge zu Lebzeiten stark erleichtern. ...mehr auf Wikipedia über "Todesfall"

Es gibt unterschiedliche Betrachtungsweisen, wie man den Begriff Todesursache definieren sollte.
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Das Todeszeichen oder signum mortis ( lateinisch) dient der Feststellung des Todes beziehungsweise der Eingrenzung des Todeszeitpunktes. ...mehr auf Wikipedia über "Todeszeichen"

Als Totenflecke (medizinisch- lateinisch Livores, Leichenflecke) werden die meist 20 bis 60 Minuten nach Todeseintritt entstehenden blau-violetten Flecke bezeichnet. Sie entstehen durch Absinken des Blutes in tiefergelegene Teile einer Leiche, finden sich also je nach Lage der Leiche beispielsweise auf dem Rücken unter Aussparung der Aufliegeflächen an Schulterblatt und Gesäß. Bis zu sechs Stunden nach dem Todeseintritt lassen sich die Totenflecke "umlagern": Wird die Position der Leiche verändert, so verlagern sich auch die Totenflecken nach den Regeln der Schwerkraft. Bis zu zwölf Stunden nach Todeseintritt sind die Livores noch zumindest teilweise wegdrückbar, da ein Teil des Blutes noch innerhalb der Adern und darin noch beweglich ist (Druck auf den Leichenfleck, und die Haut unter dem Druckpunkt sieht wieder hell aus). Später ist dann bereits so viel Wasser aus dem Gefäßsystem entwichen, dass das Blut "eingedickt" ist und die Totenflecken nicht mehr wegdrückbar sind. Es kommt nicht zu einem Übertreten des Blutes aus dem Gefäßsystem in das umliegende Gewebe. ...mehr auf Wikipedia über "Totenflecke" Stay cool with de.shortopedia.com.

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