Medizininformatik Body Area Network (BAN.h) bezeichnet die drahtlose Kommunikation zwischen Komponenten, die am Körper getragen werden. Die drahtlose Übertragungstechnik ermöglicht dem Patienten größtmögliche Bewegungsfreiheit und optimale Betreuung auch im häuslichen Umfeld. ...mehr auf Wikipedia über "Body Area Network"
Das Clinical Data Interchange Standards Consortium (CDISC) ist eine non-profit-Organisation, die einen gleichnamigen offenen Standard für den Austausch klinischer Daten entwickelt. Zur Definition des Standards dient XML-Schema. Alternativ ist eine DTD verfügbar. ...mehr auf Wikipedia über "CDISC"
Die Clinical Document Architecture (CDA) ist eine innerhalb der HL7-Gruppe erarbeitete auf XML basierende Dokumentenarchitektur zur Übermittlung klinischer Inhalte. Dabei entspricht ein CDA-Dokument einem klinischen Dokument (z.B. Arztbrief, Befundbericht). Es erfolgt keine Zusammenfassung mehrerer Dokumente wie in einer Patientenakte. Es sind drei so genannte CDA-Levels geplant, wobei Release 1 (November 2000) und Release 2 (Mai 2005) von der amerikanischen Normungsbehörde ANSI/ ASTM akkreditiert wurde. Die CDA gilt als der erste offizielle Standard im Gesundheitswesen auf der Basis von XML. ...mehr auf Wikipedia über "Clinical Document Architecture"
CommunityTSC (D2OL) ist ein Programm des Rothberg Instituts für Kindheitskrankheiten. Ziel des Programmes ist es, Kandidaten für ein Gegenmittel gegen Tuberöse Sklerose (auch TSC; Tuberöse Sklerose Komplex; Toberous Sclerosis Complex) zu finden. ...mehr auf Wikipedia über "CommunityTSC"
D2D ist die Kurzbezeichnung für einen gesicherten elektronischen Übertragungsstandard in der ärztlichen medizinischen Dokumentation ( Telemedizin/ Telematik) und steht für den Inhalt Doctor To Doctor, also für gesicherte und vertrauliche medizinische Datenübertragung von Arzt zu Arzt. ...mehr auf Wikipedia über "D2D"
Was der Kunstbegriff E-Health bzw. E-Gesundheit genau bezeichnet, darüber herrscht bisher keine Einigkeit. Eine gemeinsame Definition fehlt (cf. Eysenbach, 2001). Je nachdem, um welchen Autor es sich handelt und welche Zielgruppe anvisiert wird, vermischt sich E-Health mit den etablierten Begriffen wie Telemedizin (und weiteren Tele-X-Begriffen) oder ebenfalls neuen Ausdrücken wie Online Health, Cybermedizin und ( Internet-)Consumer Health Informatics (cf. Ferguson, 2002; cf. Ferguson, 1995). ...mehr auf Wikipedia über "E-Health"
Health Level 7 (HL7) ist ein internationaler Standard für den Austausch von Daten zwischen Computersystemen im Gesundheitswesen. Die 7 des Namens bezieht sich auf die Schicht 7 des ISO/ OSI-Referenzmodell für die Kommunikation (ISO7498-1) und drückt damit aus, dass hier die Kommunikation auf Applikationsebene beschrieben wird. ...mehr auf Wikipedia über "HL7"
IHE steht als Abkürzung für Integrating the Healthcare Enterprise. ...mehr auf Wikipedia über "IHE"
Intensiv-Informations-Management-Systeme (IMS) sind spezielle klinische Arbeitsplatzsysteme (KAS), die auf die Bedürfnisse von Intensivstationen abgestimmt sind. Neben einer vollständigen Basis- und Verlaufsdokumentation enthalten die meisten IMS auch Verordnungssysteme für die Pharmokotherapie, sowie die pflegerischen und ärztlichen Maßnahmen. ...mehr auf Wikipedia über "Intensiv-Informations-Management-System"
Joachim Werner Dudeck (* 15. Oktober 1932) ist ein deutscher Medizininformatiker. ...mehr auf Wikipedia über "Joachim Dudeck"
Ein Krankenhausinformationssystem (KIS) ist die Gesamtheit aller informationsverarbeitenden Einheiten zur Bearbeitung medizinischer und administrativer Daten im Krankenhaus. Hierzu gehören Computerprogramme, Personen und nicht edv-basierte Informationssysteme. ...mehr auf Wikipedia über "Krankenhausinformationssystem"
Ein Krebsregister ( Krebs (Medizin), Register) ist eine systematische Sammlung von Informationen zu Tumorerkrankungen (der Begriff Krebserkrankungen wird praktisch synonym verwendet). ...mehr auf Wikipedia über "Krebsregister"
Die Medizinische Dokumentation beschäftigt sich zum einen mit der Dokumentation medizinischer Daten, d.h. Ergebnissen von medizinischen Beobachtungen (oder Untersuchungen) an Patienten oder im weiteren Sinn auch Gesunden, sofern sie z.B. systematisch untersucht werden (Beispiel Screening auf Krankheiten). ...mehr auf Wikipedia über "Medizinische Dokumentation"
Die Medizinische Informatik befasst sich mit der theoretischen, praktischen und (computer-)technischen Prozess-Steuerung von Datenverarbeitung in der Medizin. ...mehr auf Wikipedia über "Medizinische Informatik"
MYCIN ist ein seit 1972 an der Stanford University in der Programmiersprache Lisp entwickeltes Expertensystem, das zur Diagnose und Therapie von Infektionskrankheiten durch Antibiotika eingesetzt wurde. Zu der Zeit seiner Entwicklung begann man die übermäßige Anwendung von Antibiotika kritisch zu betrachten und suchte daher nach Methoden, ihre Anwendung in Abhängigkeit vom jeweiligen Krankheitsbild zu optimieren. Hierzu mussten zahlreiche Parameter ermittelt und zueinander in Beziehung gesetzt werden, darunter der Erregertyp, der bisherige Krankheitsverlauf, bestimmte Labordaten usw. Die Komplexität dieses Problems wurde so groß, dass man die Entwicklung eines Expertensystems vorantrieb. So entstand schließlich MYCIN, das als eines der ersten Expertensysteme überhaupt gilt. ...mehr auf Wikipedia über "MYCIN"
Open-Source-Medizin bezeichnet medizinische Projekte im Geiste des Open Source. ...mehr auf Wikipedia über "Open-Source-Medizin"
(Patientendatenmanagementsystem) Patienten-Daten-Management-Systeme (PDMS) sind elektronische Informations- und Kommunikationssysteme, die die gesamte ärztliche und pflegerische Information am klinischen Arbeitsplatz patienten- und problemorientiert erfasst und darstellt. Sie stellen damit ein sehr umfassendes, für spezielle Arbeitsbreiche angepasstes klinisches Arbeitsplatzsystem (KAS) dar. ...mehr auf Wikipedia über "Patientendatenmanagementsystem"
Um die Kommunikationswege zwischen POCT Geräten und KIS zu vereinfachen und eine lückenlose Qualitätssicherung, welche den gesetzlichen Anforderungen entspricht, zu gewährleisten wurde der medizinische Kommunikationsstandard POCT1-A ins Leben gerufen. ...mehr auf Wikipedia über "POCT1-A"
Im Gesundheitswesen bezeichnet Praxis-Software, oder auch Praxis-Computer, ein System der elektronischen Datenverarbeitung zur Sammlung und Bearbeitung medizinischer und administrativer Daten in Arzt und Zahnarztpraxen. Es stellt dort das Äquivalent eines Krankenhausinformationssystems dar. ...mehr auf Wikipedia über "Praxis-Software"
PubMed ist eine englischsprachige textbasierte Datenbank mit medizinischen Artikeln bezogen auf Biotechnologie der nationalen medizinischen Bibliothek der USA (United States National Library of Medicine - Abk. NLM). Entwickelt wurde die Datenbank durch das nationale Zentrum für Biotechnologische Informationen (National Center for Biotechnology Information - Abk. NCBI). PubMed ist die kostenfreie Version der Datenbank MEDLINE. ...mehr auf Wikipedia über "PubMed"
Die Abkürzung RIS steht für Radiologieinformationssystem und bezeichnet EDV-Systeme zur Dokumentation und Verwaltung medizinischer und administrativer Daten in der Radiologie. Man spricht auch von RIS-Systemen. Funktionen von RIS-Systemen sind im Wesentlichen die ...mehr auf Wikipedia über "RIS (Medizin)" Enjoy shortopedia.
Eine Schule für Medizinische Dokumentation bildet Medizinische Dokumentare aus. Die erste Schule in Deutschland entstand 1969 am Universitätsklinikum Ulm. Die Ausbildung dauert insgesamt 3 Jahre und setzt sich aus den Bereichen ...mehr auf Wikipedia über "Schule für Medizinische Dokumentation"
Die Telemedizin ist ein Teilbereich der Telematik im Gesundheitswesen und bezeichnet Diagnostik und Therapie unter Überbrückung einer räumlichen oder auch zeitlichen („asynchron“) Distanz zwischen Arzt und Patienten oder zwischen zwei sich konsultierenden Ärzten mittels Telekommunikation. ...mehr auf Wikipedia über "Telemedizin"
Telemonitoring bezeichnet einen noch sehr jungen Teilaspekt der Telemedizin, welcher sich mit der Trennung des Patienten von seinem behandelnden Arzt befasst und der nur mittelbaren Kontakt zwischen beiden zulässt. ...mehr auf Wikipedia über "Telemonitoring"
In der Medizin versteht man unter Teleradiologie jeden Vorgang, bei dem radiologisches Bildmaterial über eine Telekommunikationseinrichtung an einen entfernten Ort übertragen wird ( Bildübertragung). ...mehr auf Wikipedia über "Teleradiologie" The view on http://de.shortopedia.com.
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