Maschinenbau

Die Passung legt das Spiel oder Übermaß zweier zusammengehöriger Teile fest. Eine Passung ermöglicht es, nicht nur Normteile auszutauschen, sondern auch ganze Maschinenteile oder auch Baugruppen. ...mehr auf Wikipedia über "Passung"

Das Passungssystem ist im Maschinenbau ein Hilfsmittel zur Vermeidung einer größeren Anzahl von Toleranzen. Definierte Passungen erlauben das Austauschen von Maschinen- oder Normteilen. ...mehr auf Wikipedia über "Passungssystem"

Pitting im dem Maschinenbau ein Materialausbruch und oberflächennahe Mikrorissbildung bei Wälzlagern und Zahnrädern, welche hervorgerufen wird durch lokales Überschreiten der Zugfestigkeit des jeweiligen Materials aufgrund der Hertzschen Pressung zwischen dem Wälzkörper und dem Innen- oder Außenring des Wälzlagers bzw. den Zahnflanken der Zahnräder. ...mehr auf Wikipedia über "Pitting"

Pro/ENGINEER ist eine parametrische 3D- CAD- Software, auch bekannt unter dem Namen ProE oder Pro/E. Sie ist sehr verbreitet in der Automobilindustrie für die Konstruktion von Motoren und Getriebe, im Maschinenbau und der Konsumgüterindustrie. ...mehr auf Wikipedia über "Pro/ENGINEER"

Rapid Control Prototyping (kurz: RCP) bezeichnet eine rechnergestützte Entwurfsmethode zur Regelungs- und Steuerungsentwicklung. Typische Entwurfsschritte beim RCP umfassen die (dynamische) Beschreibung des zu automatisierenden Systems, dessen Modellbildung mit anschließendem Regelungs- und Steuerungsentwurf sowie die Erprobung der Lösung in einer reinen Simulationsumgebung bis hin zur Erprobung am realen System. ...mehr auf Wikipedia über "Rapid Control Prototyping"

Der Begriff schneller Prototypenbau bzw. englisch Rapid Prototyping bezeichnet die schnelle Herstellung von Musterbauteilen ausgehend von Konstruktionsdaten. Rapid-Prototyping-Verfahren sind somit Fertigungsverfahren, die das Ziel haben, vorhandene CAD-Daten möglichst ohne manuelle Umwege direkt und schnell in Werkstücke umzusetzen. Die für diese Verfahrensgruppe relevanten Datenschnittstelle ist das STL-Format. Die unter dem Begriff des Rapid Prototyping seit den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts bekannt gewordenen Verfahren sind in der Regel Urformverfahren, die das Werkstück schichtweise aus formlosen oder formneutralen Material unter Nutzung physikalischer und/oder chemischer Effekte aufbauen. ...mehr auf Wikipedia über "Rapid Prototyping (Konstruktion)"

Ein Rundmagazin oder auch Karussellmagazin wird für den Endlosbetrieb eines Diaprojektors genutzt. In ihm werden alle Dias in einem Kreis angeordnet und fallen dann, je nach Wahl entsprechend vor die Linsen (Fallschachtprinzip). Beim Diawechsel wird das Dia nach oben zurück geschoben, das Rundmagazin weiter gedreht und das nächste Bild vor die Linsen bewegt. ...mehr auf Wikipedia über "Rundmagazin" de.shortopedia.com, the smart choice.

Schienenfahrzeuge sind Fahrzeuge von Bahnen, die auf einer oder mehreren Schienen fahren oder geführt werden. Fahrzeug und Schiene sind dabei ein eng aufeinander abgestimmtes System. ...mehr auf Wikipedia über "Schienenfahrzeug"

Die Schienenfahrzeugtechnik ist ein Spezialbereich des Maschinenbaus bzw. der Verkehrstechnik, die sich mit der Konstruktion, der Fertigung und der Instandsetzung von spurgeführten Fahrzeugen bzw. Schienenfahrzeugen befasst. Arbeitsgebiete sind u. a.: Elektrische Bahnen, Schienenfahrzeugelektronik und -steuerung, Fahrdynamik. ...mehr auf Wikipedia über "Schienenfahrzeugtechnik"

(Schnappverbindung) Siehe auch: Verbindungstechnik ...mehr auf Wikipedia über "Schnappverbindung"

Im Maschinenbau bezeichnet ein Sequenzbruch bei parallel ablaufenden Sequenzen das Verschieben des Ablaufes mind. einer der Sequenzen (z.B. durch Auslassen eines Elements dieser Sequenz). Hierzu sind mindestens zwei Sequenzen notwendig. ...mehr auf Wikipedia über "Sequenzbruch"

SIG Holding AG (Schweizerische Industrie-Gesellschaft) ist ein im schweizerischen Neuhausen am Rheinfall beheimatetes Unternehmen. ...mehr auf Wikipedia über "SIG Holding"

Sigmar Wittig (* 25. Februar 1940 in Nimptsch) ist ein deutscher Forscher und Hochschullehrer, ehemaliger Rektor der Universität Karlsruhe (TH) und seit 2002 Vorstandsvorsitzender des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. ...mehr auf Wikipedia über "Sigmar Wittig"

(SolidWorks) == Die Firma == ...mehr auf Wikipedia über "SolidWorks"

Als Sollbruchstelle bezeichnet man in der Mechanik ein Bauteil in einem Gesamtsystem, das bei Überlastung, ähnlich einer elektrischen Sicherung zerstört wird und so größeren Schaden verhindert. ...mehr auf Wikipedia über "Sollbruchstelle"

Als Speisewasser wird Wasser bezeichnet, das in einer Dampfmaschinen oder Dampfturbinenanlage kontinuierlich dem Dampferzeuger zugegeben wird. Der Dampfkessel erzeugt Wasserdampf zum Antrieb der Dampfturbine bzw. der Dampfmaschine. Dieser Dampf verrichtet in der Dampfmaschine oder Dampfturbine seine Arbeit und gelangt dann in einen Kondensator, wo der Dampf wieder kondensiert. Vom Kondensator wird das noch siedende Wasser mit einer Speisepumpe in den Kondensatbehälter gefördert und von hier mit weiteren Pumpen in den Dampferzeuger. ...mehr auf Wikipedia über "Speisewasser"

Unter Standzeit versteht man bei Maschinen und Anlagen die Zeit, in der die Maschine arbeiten kann bis die nächste Wartung, Reinigung o. Ä. durchgeführt werden muss, d. h. in der die Maschine ohne Unterbrechung arbeiten kann. ...mehr auf Wikipedia über "Standzeit"

In einem Stangenmagazin werden die zu verwendenden magazinierten Objekte in einer Reihe angeordnet. ...mehr auf Wikipedia über "Stangenmagazin"

Der Stanzwerkzeugbau ist ein Spezialgebiet des Werkzeugbaus und stellt Werkzeuge (Schnitt.- Umformwerkzeuge) für die Massenproduktion her. ...mehr auf Wikipedia über "Stanzwerkzeugbau"

Die statische Tragzahl C_0 ist eine Kenngröße zur Auslegung von Wälzlagerungen, z. B. im Maschinenbau. ...mehr auf Wikipedia über "Statische Tragzahl"

Dubbel - Taschenbuch für den Maschinenbau, oft kurz mit Dubbel bezeichnet, ist ein Nachschlagewerk und Ausbildungsbuch für Ingenieure im Maschinenbau. ...mehr auf Wikipedia über "Taschenbuch für den Maschinenbau"

Die Technischen Güte- und Lieferbedingungen (TGL) waren in der DDR die Entsprechung zu den westdeutschen DIN-Normen. Andere Bezeichnungen sind: DDR-Standard, Fachbereichsstandard. ...mehr auf Wikipedia über "Technische Güte- und Lieferbedingungen"

Teillast ist der Betriebszustand einer Antriebsmaschine, wenn sie durch Regeleingriff nicht das maximal mögliche Drehmoment bereitgestellt, das sich aus Bauart der Maschine und jeweiliger Drehzahl bestimmt. Erbringt sie das maximale Drehmoment , so spricht man von Volllast. ...mehr auf Wikipedia über "Teillast"

Ein Teleskopmast ist ein zusammenschiebbarer freistehender leicht transportierbarer Turm, häufig aus einem Stahlfachwerk bestehend, mit dessen Hilfe binnen kurzer Zeit ein provisorischer Sendeturm erstellt werden kann. Die meisten Teleskopmasten sind für die Realisierung geerdeter Antennenträger ausgelegt, es gibt aber auch Bauarten, mit deren Hilfe ein gegen Erde isolierter selbststrahlender Sendemast realisiert werden kann. Letztere besitzt zum Beispiel die Bundeswehr für ihren mobilen Rundfunksender ("Radio Andernach"). Teleskopmasten werden nach den katastrophalen Einsturz eines Sendeturms oder Sendemastes, zu Meßzwecken im Vorfeld des Baus einer Sendeanlage, insbesondere für Richtfunk und manchmal auch bei der Berichterstattung von Großereignissen zum Aufbau einer Funkübertragungsstrecke zur nächstgelegenen Richtfunkstelle aufgestellt. Ein weiterer Einsatz von Teleskopmasten besteht beim Aufbau von Gerätschaften für artistischen Vorführungen im Freien, insbesondere als Befestigungspunkt eines Hochseils. ...mehr auf Wikipedia über "Teleskopmast (Bauteil)"

Topologieoptimierung bedeutet, eine zur Verfügung stehende Masse innerhalb eines festgelegten Raums so zu verteilen, dass eine bestimmte Zielfunktion ihr Extremum erreicht. ...mehr auf Wikipedia über "Topologieoptimierung"

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