Marketing Crossmarketing ist eine Unterform des Marketing. Hierbei ist das Grundprinzip, dass die beworbenen Produkte gegenseitig für einander werben oder die starke Präsenz eines etablierten Produktes von einem neuen oder unbekannteren Produkt einseitig genutzt wird. ...mehr auf Wikipedia über "Crossmarketing"
Der Begriff Crossmedia bezeichnet im Marketing die zeitnahe Kommunikation über mehrere inhaltlich und gestalterisch verknüpfte Medienkanäle, die den Nutzer über die verschiedenen Mediengattungen führt und auf einen Rückkanal bzw. ein Interaktionsangebot verweist. Es handelt sich hierbei um ein Schlagwort, das zuerst im Zusammenhang mit Online-Publishing aufgetaucht ist und später von der Werbewirtschaft übernommen wurde. Er steht im Gegensatz zur integrierten Kommunikation und zum Cross Media Publishing. ...mehr auf Wikipedia über "Crossmedia"
Der Customer Lifetime Value (CLV) berücksichtigt neben vergangenheitsorientierten Kriterien auch das zukünftige Kundenpotenzial. ...mehr auf Wikipedia über "Customer Lifetime Value"
Customer Self Services (CSS) sind Dienstleistungen, die von Kunden und Interessenten ...mehr auf Wikipedia über "Customer Self Services"
Eine Designagentur ist ein Dienstleister, der auf die Entwicklung von Corporate Design (einheitliches Erscheinungsbild auf lange Sicht), Branding (Markenentwicklung) und Informationsdesign spezialisiert ist. Die Festlegung von Designkonstanten wie Farbigkeit, Typografie, Formen- und Bildsprache bedingt die tiefgehende Spezialisierung von Designagenturen. ...mehr auf Wikipedia über "Designagentur"
Die Dialogmethode ist eine Direktmarketing-Technik zur schriftlichen Marktkommunikation, die Ende der 70er Jahre von Siegfried Vögele entwickelt wurde. Dabei wurden auf Basis des persönlichen Verkaufsgesprächs Regeln für die Gestaltung von schriftlichen Werbemitteln aufgestellt, vor allem für Werbebriefe. ...mehr auf Wikipedia über "Dialogmethode"
Dienstleistungsmarketing zeichnet sich vor allem durch die Integration des Leistungserbringers, also des Personals aus. ...mehr auf Wikipedia über "Dienstleistungsmarketing"
Dienstleistungsqualität ist der Begriff für den Grad der Zielerreichung einer Beauftragung einer Dienstleistung. Hierbei muß zwischen objektiver Dienstleistungsqualität und subjektiver Dienstleistungsqualität unterschieden werden. ...mehr auf Wikipedia über "Dienstleistungsqualität"
Eine disruptive Technologie ist am Anfang einer bisherigen Technologie unterlegen, sie bringt aber einen neuen Kundenwert mit sich, der schnell anwachsen kann. ...mehr auf Wikipedia über "Disruptive Technologie"
DMAIC (Define - Measure - Analyse - Improve - Control - lautsprachlich: di-make) steht für die Phasen eines Prozessmanagement-Prozesses. DMAIC ist der Kernprozess des Qualitätsansatzes im Qualitätsmanagement Six Sigma und wird eingesetzt, um Prozesse so zu modellieren, dass diese stabil ein vorgegebenes 6 Sigma-Leistungsniveau halten. ...mehr auf Wikipedia über "DMAIC"
Als DINK (engl. für kinderlose Doppelverdiener bzw. double income no kids), auch DINKY (engl. für double income, no kids yet) bezeichnet man in den USA etwas flapsig ( Ehe)Paare, meist um die Dreißig, die kinderlos sind und sich auf ihre Karriere konzentrieren. Da beide Teile des Haushaltes berufstätig sind, erwirtschaften sie ein relativ hohes Einkommen und sind eine beliebte Zielgruppe für die Werbung. Der Ausdruck wird im Marketing zur Segmentierung der Kundengruppen verwendet. Dinks sind - wie die Yuppies - meist der oberen Mittelschicht zuzuordnen. ...mehr auf Wikipedia über "Double income no kids"
Drop Shipping (englisch: drop shipping oder drop shipment) ist eine Absatzmethode, vorwiegend im Versandhandel anzutreffen. Dabei werden im B2B-/und zugleich im B2C-Bereich Handels- Waren vom Lieferanten ( Hersteller, Importeur oder Großhandel) direkt an den Endkunden geliefert, und zwar entweder in der Aufmachung des Versandhändlers oder ohne für den Kunden sichtbar in Erscheinung zu treten. Es hat dadurch den Anschein, als käme die Ware vom Versandhändler und nicht vom eigentlichen Lieferanten. Das ermöglicht dem Versandhändler, sein Geschäft zu betreiben ohne dafür Kapital zu binden, Lagerhaltung zu betreiben und selbst Ware zu versenden. ...mehr auf Wikipedia über "Drop Shipping"
Als Drückerkolonne werden umgangssprachlich Verkäufer im Außendienst bezeichnet, die oft außerhalb der gesetzlichen Regelungen für Haustürgeschäfte und ohne die für sie geltenden Schutzbestimmungen des Handelsvertreterrechtes zumeist Zeitschriften- Abonnements verkaufen und sich dabei unmoralischer oder krimineller Methoden bedienen. ...mehr auf Wikipedia über "Drückerkolonne"
Der Durchschnittskontakt ist einer der drei am häufigsten genutzten Werte der Mediaplanung, neben der Netto-Reichweite und den GRP. Mit diesen drei Werten lässt sich kurzgefasst die Werbewirkung einer Werbekampagne zumindest oberflächlich bewerten. ...mehr auf Wikipedia über "Durchschnittskontakt"
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327px|right|E-DetailingE-Detailing ist eine internetgestützte Form des E-Learnings das von Pharmaunternehmen im Marketing eingesetzt wird. In Europa war diese Kommunikationsinstrument lange wenig verbreitet und befand sich bis 2004 meist im Evaluationsstadium. In den letzten Jahren nutzen aber immer mehr Pharmafirmen in Deutschland und Europa das Tool eDetailing für erfolgreiches Direktmarketing. In den USA ist der Einsatz durch die Größe und die sprachliche Homogenität des Marktes, sowie aufgrund der technischen und rechtlich andersartigen Rahmenbedingungen wesentlich weiter fortgeschritten. ...mehr auf Wikipedia über "E-Detailing"
Das eChannel Marketing ist ein Managementprozess innerhalb des Marketing, der dafür verantwortlich ist, dass das Kundenbedürfnis profitabel über einen eChannel identifiziert, geweckt und befriedigt werden kann. ...mehr auf Wikipedia über "EChannel Marketing"
Der Begriff Effiziente Konsumentenresonanz (EKR) oder häufig auch englisch Efficient Consumer Response (ECR) bezeichnet eine Initiative zur Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Händlern, die auf Kostenreduktion und bessere Befriedigung von Konsumentenbedürfnissen abzielt. Dabei wird die Supply Chain, von der Produktion bis hin zur Kaufentscheidung der Konsumenten, auf Optimierungspotenziale untersucht. Ziel ist die Verknüpfung logistikseitiger Rationalisierungspotenzialen mit Marktwachstumspotenzialen auf Seiten des Marketings. Durch die Kooperation zwischen Industrie und Handel können Potenziale aufgedeckt bzw. realisiert werden, die durch eine isolierte interne Betrachtung nicht möglich wären. ...mehr auf Wikipedia über "Efficient Consumer Response"
Als Einkäufer bezeichnet man den Mitarbeiter eines Unternehmens, der für die dem Unternehmenszweck notwendigen Beschaffung von Waren und Dienstleistungen zuständig ist. Zusammengefasst werden diese Mitarbeiter in der Einkaufsabteilung. Deren Vorgesetzter wird in der Regel als Einkaufsleiter bezeichnet. Die Berufsbezeichnung ist nicht gesetzlich geschützt. ...mehr auf Wikipedia über "Einkäufer"
Einstandspreis (auch Beschaffungspreis oder Bezugspreis) ist der kaufmännische Fachbegriff für den zu zahlenden Preis eines Kaufmanns für ein Gut bei einem anderen Kaufmann. Zwar bedeutet Einkaufspreis (EKP) für gewöhnlich das gleiche. Jedoch kann ein wesentlicher Unterschied zum Einstandspreis darin bestehen, dass im Einkaufspreis die Bezugskosten, die beim Erwerb einer Ware anfallen, nicht angegeben sind, da sich der EKP in seiner ursprünglichen Bedeutung auch rein auf den vom Verkäufer angegebenen Netto- Verkaufspreis (Preis ohne Mwst) beziehen kann. ...mehr auf Wikipedia über "Einstandspreis"
Electronic Customer Care (ECC) heißt zu Deutsch elektronische Kundenpflege. ...mehr auf Wikipedia über "Electronic Customer Care"
Mit der Unterstützung des Customer Relationship Management (CRM) durch Informationstechnologien (IT) wurde der Begriff des Electronic Customer Relationship Managements (E-CRM) geprägt. Da dieser noch deutlich jünger ist als der des CRM, besteht selbst in der Fachwelt wenig Einigkeit darüber, welche Bedeutung er verfolgt. Softwarehersteller verkaufen ihre Software-Lösungen als E-CRM, Unternehmensberatungen ihre Strategien. Verallgemeinert kann der Begriff verwendet werden, um eine Spezialisierung des Konzepts des Customer Relationship Managements auf elektronische Komponenten darzustellen. ...mehr auf Wikipedia über "Electronic Customer Relationship Management"
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Ein EPOS (Electronic Point of Sale) System wird beispielsweise im Einzelhandel angewendet. Wird ein Produkt an der Kasse verkauft ( Strichcode wird gescannt), so wird der Verkauf über ein Computersystem mit dem Lager abgeglichen. Das Produkt wird aus dem Inventar herausgenommen und als verkauft eingestuft. ...mehr auf Wikipedia über "Electronic point of sale"
Als Elektronischer Handel (auch Internetverkauf, Elektronischer Marktplatz, Virtueller Marktplatz, E-Commerce, E-Business) wird der virtuelle Einkaufsvorgang via Datenfernübertragung innerhalb der Distributionspolitik des Marketing bezeichnet. Hierbei wird über das Internet eine unmittelbare Handels- oder Dienstleistungsbeziehung zwischen Anbieter und Abnehmer abgewickelt. Im weiteren Sinne umfasst er jede Art von geschäftlicher Transaktion, bei der die Transaktionspartner im Rahmen von Leistungsanbahnung, -vereinbarung oder -erbringung elektronische Kommunikationstechniken einsetzen. Der in der Literatur hierfür häufig zu findende Begriff des Electronic Business wurde durch eine IBM-Werbekampagne in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts populär. ...mehr auf Wikipedia über "Elektronischer Handel"
Als Empfehlungsmarketing (auch Mundpropaganda, umgangssprachlich fälschlich Mund-zu-Mund-Propaganda) wird im Verkauf das Generieren von Referenzen bezeichnet. ...mehr auf Wikipedia über "Empfehlungsmarketing"
Als Entrepreneurial Marketing (Gründungsmarketing) wird die Behandlung spezieller Marketingfragen von neu gegründeten Unternehmen bezeichnet. Im Mittelpunkt des Entrepreneurial Marketing stehen Fragen der Markteintrittsplanung, der Positionierung und des Image-Aufbaus. Hierdurch werden auch Marketingaspekte im Rahmen einer Existenzgründung behandelt. ...mehr auf Wikipedia über "Entrepreneurial Marketing"
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