Marketing Als Beziehungsebene wird in der Psychologie und der Soziologie die zwischenmenschliche Qualität der Zusammenarbeit im Sinne der intuitiven und affektiven inneren Verbundenheit bezeichnet, mit deren Hilfe sich Menschen außerhalb der Inhaltsebene verbunden fühlen. Die zur Etablierung einer guten Beziehung erforderliche Emotionale Intelligenz eines Menschen wird im Bereich der Personalwirtschaft in verschiedene Schlüsselqualifikationen differenziert. ...mehr auf Wikipedia über "Beziehungsebene"
Bildungsmarketing ...mehr auf Wikipedia über "Bildungsmarketing"
Ein Bluetooth-Hotspot ist eine Funkzelle auf Basis der Bluetooth Technologie. Je nach Nutzungsszenario kann ein Bluetooth-Hotspot verschiedene Funktionen übernehmen. So kann das Funk-System den schnurlosen Zugriff auf ein Netzwerk wie das Internet oder ein Unternehmens- LAN ermöglichen oder als 'Sendestation' Daten auf mobile Geräte mit Bluetooth-Schnittstelle verschicken. ...mehr auf Wikipedia über "Bluetooth-Hotspot"
Brutto-Reichweite (Kontakt-Summe): Begriff aus der Mediaplanung: Die Brutto-Reichweite stellt die Reichweite mehrerer Ausgaben einen Mediums oder über eine Kombination unterschiedlicher Medien dar, ohne Nutzerüberschneidungen zu berücksichtigen. ...mehr auf Wikipedia über "Brutto-Reichweite"
B2B ist die Abkürzung für Business-To-Business und steht allgemein für Beziehungen zwischen (min. zwei) Unternehmen, im Gegensatz zu Beziehungen zwischen Unternehmen und anderen Gruppen (Konsumenten, also Privatpersonen als Kunden, Mitarbeitern oder öffentliche Verwaltung) ...mehr auf Wikipedia über "Business-To-Business"
Als Buying Center einer Firma oder Organisation wird eine Gruppe von Personen bezeichnet, die an einer Kaufentscheidung beteiligt ist. Diese Gruppe setzt sich dabei zumeist aus Vertretern verschiedener Abteilungen und Funktionen zusammen, mit dem Ziel, das Ergebnis der Entscheidung durch gemeinsames Wissen und Erfahrung zu optimieren. ...mehr auf Wikipedia über "Buying Center"
C-Commerce oder Collaborative Commerce ( englisch collaborate = zusammenarbeiten und commerce = Handel) beschreibt den Zusammenschluss verschiedener Unternehmen über das Internet zu einer gemeinsamen Arbeitsgruppe. ...mehr auf Wikipedia über "C-Commerce" This article is made for de.shortopedia.com
Als Callcenter wird ein Unternehmen oder eine Organisationseinheit bezeichnet, in dem Marktkontakte telefonisch aktiv ( outbound) oder passiv ( inbound) hergestellt werden. In einem Callcenter wird neben Serviceangeboten auch häufig Telefonverkauf als Form des Direktmarketing operativ umgesetzt. ...mehr auf Wikipedia über "Callcenter"
Der Begriff Warengruppenmanagement oder auch Category Management bezeichnet im Marketing die Strukturierung einer Geschäftsstätte im stationären Einzelhandel nach dem Prinzip der Warengruppen. Diese werden mithilfe von Marktforschungs-Analysen der Hersteller und des Handels erstellt. ...mehr auf Wikipedia über "Category Management"
Das Churn Management ist ein Kunstwort aus ' Change' und 'Turn' und bezeichnet den Versuch, Kundenabwanderungen zu vermeiden. Dies betrifft insbesondere Branchen, in denen aufgrund vertraglicher Verpflichtungen der Kunde eine gewisse Zeit an ein Unternehmen gebunden ist und nach Ablauf der Frist den Anbieter wechseln könnte (z.B. Handyverträge). Beim Churn Management sind abwanderungsgefährdete Kunden rechtzeitig vor Vertragsauslauf anzusprechen und vom Bleiben zu überzeugen. ...mehr auf Wikipedia über "Churn Management"
Der Begriff Claim (engl. Verb: behaupten; Nomen: Behauptung) ...mehr auf Wikipedia über "Claim"
Die Wortmarke Clienting des Unternehmensberaters Edgar Geffroy steht für eine Managemententwicklung im Marketing aus den späten Achtziger Jahren des vergangen Jahrhunderts. Geffroy vertritt damit eine extreme Kundenorientierung im Verkauf, insbesondere der Verkaufsgesprächsführung und der Produktpolitik sowie für die Mitarbeiterführung. Das Prinzip ist heute Bestandteil der frei verfügbaren Balanced Scorecard. Dort wird die Bedeutung der Kunden- und Mitarbeiterorientierung durch entsprechende Kennzahlen in eigenständigen Dimensionen realisiert. ...mehr auf Wikipedia über "Clienting"
Das Cluetrain-Manifest (engl. cluetrain manifesto) ist der Titel einer Sammlung von 95 Thesen über das Verhältnis von Unternehmen und ihren Kunden im Zeitalter des Internets und der New Economy, die 1999 (zu Hochzeiten des Dotcom-Booms) von den US-Amerikanern Rick Levine, Christopher Locke, Doc Searls und David Weinberger veröffentlicht und von zahlreichen bekannten Experten (etwa Eric S. Raymond) unterschrieben wurde. Später erschien auch ein Buch unter diesem Titel. ...mehr auf Wikipedia über "Cluetrain-Manifest"
Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment (CPFR) ...mehr auf Wikipedia über "Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment"
Der Content Merger ist ein neumodischer Begriff, der für eine sehr kopierfreudige Person steht. Der Content Merger fasst einzelne, meist im Internet gefundene Artikel und Textabschnitte zu einem neuen Ganzen zusammen. ...mehr auf Wikipedia über "Content merger"
Controlled Distribution ist ein Begriff aus der Betriebswirtschaft. Es handelt sich dabei um eine auf Dauer ausgelegte Ausgestaltung von Distributionssystemen. Das Ziel ist die herstellerseitige Kontrolle und Steuerung der endverbraucherorientierten Koordination zwischen dem herstellenden Unternehmen und den vertragsgebundenen Distributionsorganen. ...mehr auf Wikipedia über "Controlled Distribution"
Der Begriff Firmenoptik oder englisch Corporate Design [ ] (CD) bezeichnet einen Teilbereich der Corporate Identity (CI) und beinhaltet das gesamte visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Dazu gehören sowohl die Gestaltung der Kommunikationsmittel (z.B. Firmenzeichen, Geschäftspapiere, Werbemittel, Verpackungen) als auch das Produktdesign. ...mehr auf Wikipedia über "Corporate Design"
Der Begriff Firmenidentität oder englisch Corporate Identity (CI) bezeichnet das Selbstverständnis und das Erscheinungsbild eines Unternehmens. Die Merkmale der Corporate Identity ergeben sich entweder aus der Geschichte, den Traditionen und damit der Organisationskultur eines Unternehmens oder werden geschaffen, um das auf die Unternehmensziele ausgerichtete Leitbild des Unternehmens zu definieren. ...mehr auf Wikipedia über "Corporate Identity"
Corporate Image (Abk. CIg) ist das Fremdbild von einem Unternehmen oder einer Organisation als Teil der Corporate Identity. Es definiert das »Gesicht« des Unternehmens nach innen (Mitarbeiter) und nach außen ( Öffentlichkeit/Kunden). Corporate Image innerhalb der Corporate Identity ist eine Strategie, die nicht zu verwechseln ist mit dem tatsächlichen Image eines Unternehmens. ...mehr auf Wikipedia über "Corporate Image"
Corporate Publishing (CP) als Teil der Öffentlichkeitsarbeit ist das Erstellen von Unternehmenspublikationen (Mitarbeiterzeitschriften sowie Kundenzeitschriften). Sie befinden sich damit in direkter Konkurrenz zu den käuflich zu erwerbenden Zeitschriften, so dass Unternehmen auf qualitativ hochwertige Inhalte achten müssen. Den Kunden muss eine breite Palette an journalistisch aufbereiteten Themen geboten werden, die über branchenspezifische Informationen hinausgehen. Beispiele für Corporate Publishing sind die Mitgliederzeitschriften des ADAC und der Krankenkassen. ...mehr auf Wikipedia über "Corporate Publishing"
Das Corporate-Design-Handbuch (auch: Corporate Design Manual) definiert die Grundgestaltungselemente des Corporate Design einer Marke/Firma für die interne und externe Kommunikation (z.B. für Dienstleister). ...mehr auf Wikipedia über "Corporate-Design-Handbuch"
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Covermount-CDs sind CD-ROMs (heute auch DVDs), welche von Verlagen eingesetzt werden, um ihre Publikationen attraktiver und verkaufsfördender zu gestalten. Sie kleben in den Zeitschriften oder direkt auf dem Cover. Auf den Speichermedien befindet sich hauptsächlich abgespeckte Demo- und Test- Software ( Shareware). Früher wurden meistens ein paar kostenlose Programme aus dem Internet ( Freeware) oder ältere, abgespeckte Softwareversionen ehemals leistungsfähiger Software als "Vollversionen" hinzugefügt. Letztere stellen die Softwarehersteller den Verlagen manchmal sogar kostenlos zur Verfügung, um Kunden für die neusten Versionen ihrer Software zu gewinnen. Seit einiger Zeit geht der Trend jedoch auch zu vollwertiger Software (etwa Computerspielen), die nicht mehr ganz aktuell ist, hin. ...mehr auf Wikipedia über "Covermount"
Der Begriff Cross Media Publishing bezeichnet ...mehr auf Wikipedia über "Cross Media Publishing"
Cross Selling bezeichnet im Marketing den Verkauf passender, ergänzender Produkte oder Dienstleistungen. So kann der Umsatz pro Auftrag erhöht werden. Oft wird es mit Up Selling verwechselt, dem Versuch, eine bessere Variante des Produkts zu verkaufen. ...mehr auf Wikipedia über "Cross Selling"
Ein Cross-Update ist ein Angebot eines Softwareherstellers, das den Umstieg von einem Konkurrenzprodukt auf das eigene Produkt anregen soll. Dabei wird dieses Produkt zu einem günstigeren Preis angeboten (vergleichbar mit dem eines normalen Updates), wenn der Käufer eine Lizenz des Konkurrenzproduktes nachweisen kann. ...mehr auf Wikipedia über "Cross-Update" Enjoy de.shortopedia.com. shortopedia
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