Marketing Mit dem Attribut above-the-line ( Abk. ATL) versieht man im Marketing die so genannte „klassische“ oder „traditionelle“ Werbung, also die überwiegend anonyme Werbung in Printmedien ( Zeitungen, Zeitschriften) und im Rundfunk ( Radio, Fernsehen). Sie steht damit im Gegensatz zur Below-the-line-Werbung. ...mehr auf Wikipedia über "Above-the-line"
Als Absatzvolumen bezeichnet man den realen Absatz des Unternehmens. ...mehr auf Wikipedia über "Absatzvolumen"
(Absatzwirtschaft) *Im engeren Sinne umfasst „ Absatz“ die entgeltliche Überlassung betrieblicher Leistungen an andere Marktteilnehmer. Dies schließt auch betriebsfremde Einnahmen wie beispielsweise Verpachtungen von Betriebsgrundstücken mit ein. ...mehr auf Wikipedia über "Absatzwirtschaft"
In der Markteinführungsphase können bestimmte Produkte an kauffreudige und kaufkraftstarke Erstkunden (den Innovatoren) zu einem hohen Preis verkauft werden. Die Abschöpfungspreispolitik (englisch skimming pricing) ermöglicht den Herstellern in vielen Fällen Entwicklungskosten für Produkte relativ rasch hereinzubringen. Ein typisches Beispiel für diese Preispolitik ist die Preisentwicklung bei der EDV-Hardware, insbesonders bei Prozessoren etc. Im Gegensatz zur Abschöpfungspreispolitik steht die Penetrationspreispolitik. ...mehr auf Wikipedia über "Abschöpfungspreispolitik"
Als Abverkauf wird vor allem im Einzelhandel ein besonderer Aktionsverkauf bezeichnet, bei dem zeitlich, räumlich oder sortimentsbezogen besondere Kaufanreize geboten werden. Diese können in Form von Rabatten oder Preisausschreiben ( Verkaufsförderung), aber auch in einer gesteigerten Besuchs- und Gesprächsfrequenz beim Einzelhandel durchgeführt werden. ...mehr auf Wikipedia über "Abverkauf"
(Abwanderungsquote) Die Abwanderungsrate oder -quote (englisch churn rate) ist ein Begriff der Wirtschaftswissenschaften, der vor allem aus der Telekommunikation bekannt ist. ...mehr auf Wikipedia über "Abwanderungsquote"
Acoustic Branding, Sound Branding oder Audio Branding ist ein strukturierter Prozeß, in dem "das Auditive" ein Teil der Marke und ihrer Markenidentität wird. ...mehr auf Wikipedia über "Acoustic Branding" Whatever You're Into, Get Into de.shortopedia.com.
Als Ad Impressions (oder Views) werden im Marketingjargon einzelne Aufrufe von Werbemitteln auf einem Ad Server bezeichnet. ...mehr auf Wikipedia über "Ad Impression"
Als Affiliates bezeichnet man die Teilnehmer an einem (meist internetbasiertem) Affiliate-Programm. Es gibt eine Vielzahl solcher Partnerprogramme, die Händler und Affiliate zusammenbringen. ...mehr auf Wikipedia über "Affiliate"
Unter After-Sales-Marketing versteht man sämtliche Marketingmaßnahmen, die von Handel und Herstellern ergriffen werden, um auch nach einem erfolgreichen Geschäftsabschluss bzw. Verkauf den Kunden an das eigene Produkt, die eigene Dienstleistung bzw. an die eigene Marke zu binden. Diese Form des Marketings gilt als Teilbereich des so genannten Customer-Relationship-Managements (CRM), also der Pflege sämtlicher Kundenbeziehungen. After-Sales-Marketing entstand aus der Erkenntnis, dass die Kundenbeziehung nicht mit dem Geschäftsabschluss endet, sondern über die gesamte Nutzungsdauer eines Produkts oder einer Dienstleistung weiter bestehen bleibt. Diesen Zeitraum für zusätzliche Marketinganstrengungen zu nutzen, die Kundenzufriedenheit sowie die Kundenbindung zu steigern ist das Hauptziel des After-Sales-Marketing. Darüber hinaus erhoffen sich Hersteller durch After-Sales-Marketing mehr Informationen über Kundenwünsche, Kundenzufriedenheit und Markttrends. Somit fließen Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem After-Sales-Marketing auch in die Planung, Produktion und Vermarktung zukünftiger Produkte und Dienstleistungen. ...mehr auf Wikipedia über "After-Sales-Marketing"
(Agglomerationsvorteil) Als Agglomeration wird die Anhäufung oder Anballung bestimmter Objekte bezeichnet. ...mehr auf Wikipedia über "Agglomerationsvorteil"
Als Akquise bzw. Akquisition werden alle Maßnahmen der Kundengewinnung durch persönliche Verkaufsgespräche im Rahmen des Direct Selling bezeichnet. Dabei nimmt in der Marketingpraxis die so genannte Kaltakquisition (Kaltakquise) eine besondere Stellung ein: Hier werden Kunden ohne qualifizierten Vorkontakt, beispielsweise im Rahmen von Haustürgeschäften oder telefonischer Akquisition erstmalig (ggf. nach einer Mailing-Aktion) angesprochen. Die Erfolgsquote im Rahmen der Kaltakquisition liegt zwischen drei und 20 Prozent. So genannte Kaltanrufe sind nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) verboten und dürfen nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Kunden erfolgen. ...mehr auf Wikipedia über "Akquise"
Als Alleinstellungsmerkmal bzw. veritabler Kundenvorteil (engl. unique selling proposition) wird im Marketing und der Verkaufspsychologie das Leistungsmerkmal bezeichnet, mit dem sich ein Angebot deutlich vom Wettbewerb abhebt. ...mehr auf Wikipedia über "Alleinstellungsmerkmal"
Alumni-Marketing (von Alumni) bezeichnet: ...mehr auf Wikipedia über "Alumni-Marketing"
Ambient Media ist ein Begriff aus dem Marketing und bezeichnet Werbemittel, die als Außenwerbung im direkten Lebensumfeld ihrer Zielgruppe eingesetzt werden. Ein Beispiel sind die in der Gastronomie ausgelegten Gratispostkarten. ...mehr auf Wikipedia über "Ambient Media"
Aufgabe des analytischen CRM ist die systematische Bearbeitung und Auswertung der in den operativen Systemen gesammelten Daten, insbesondere der Daten über Kundenkontakte und Kundenreaktionen. ...mehr auf Wikipedia über "Analytisches CRM"
Als Anker werden innerhalb der Neurolinguistischen Programmierung (NLP) "gefühlte Erinnerungen" bezeichnet. Diese können sowohl positiv als auch negativ besetzt sein und sämtliche Wahrnehmungskanäle betreffen. ...mehr auf Wikipedia über "Anker (NLP)"
Asymmetrische Information (engl. asymmetric information) ist ein wirtschaftswissenschaftlicher Begriff und bezeichnet den Zustand, in dem zwei Vertragsparteien bei Abschluss und/oder Erfüllung eines Vertrags nicht über die selben Informationen verfügen. Die Auseinandersetzung mit Problemen, die aus asymmetrischen Informationen resultieren, ist Gegenstand der Informationsökonomie (engl. economics of information). ...mehr auf Wikipedia über "Asymmetrische Information"
Audio-Branding ...mehr auf Wikipedia über "Audio-Branding"
Ein Aufkleber ist üblicherweise ein Abziehbild aus Papier oder Plastik, das auf einer Seite bedruckt, auf der anderen Seite mit einer Selbstklebefläche ausgestattet ist. ...mehr auf Wikipedia über "Aufkleber"
Badge Engineering ist ein Begriff, der hauptsächlich in der Automobil- und Elektroindustrie und im Lebensmittelbereich Anwendung findet. Der aus dem Englischen stammende Begriff beschreibt die Tatsache, dass die Ingenieurleistung sich nur auf das Markenemblem ("badge") bezieht. Beim Badge Engineering wird ein gleiches oder ähnliches Produkt unter verschiedenen Markennamen angeboten. Die einzelnen Marken können so mit geringem Kostenaufwand ihre Produktpalette ausweiten. In der Tat werden oft nur minimale Veränderungen und optische Retuschen am Produkt vorgenommen. ...mehr auf Wikipedia über "Badge Engineering"
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Die BCG-Matrix (auch Boston-I-Portfolio) ist ein Portfolio für das strategische Management von Unternehmen. Sie wurde von der Boston Consulting Group entwickelt und soll den Zusammenhang zwischen dem Produktlebenszyklus und der Kostenerfahrungskurve verdeutlichen. ...mehr auf Wikipedia über "BCG-Matrix"
Ein Begriffsmonopol (auch generalisierter Markenname, generischer Begriff, Gattungsbegriff) ist ein Markenname, der sich verselbstständigt hat und in der Umgangssprache dazu benutzt wird, eine gesamte Produktgattung zu beschreiben. Begriffsmonopole können entstehen, wenn die korrekte Bezeichnung für ein neues Produkt umständlicher und unattraktiver ist als der Markenname eines marktbeherrschenden Unternehmens. Die marktbeherrschende Stellung des namensgebenden Unternehmens kann sich mit der Zeit natürlich abschwächen, doch kann der Markenname als im allgemeinen Sprachgebrauch übliche Bezeichnung bestehen bleiben. Prominente Beispiele für Produktmonopole sind Natel für Mobiltelefon (in der Schweiz), Tempo für Papiertaschentuch, Tesa für durchsichtiges Klebeband (in Österreich hat sich hingegen Tixo durchgesetzt), Walkman für tragbare Musikcassettenspieler, Nutella für Nuss-Nougat-Creme, Styropor für Polystyrol (nicht in der Schweiz), Fön für einen Haartrockner, Selters für Mineralwasser (nur in Deutschland) oder Tetra-Pak für Kartonverpackungen. ...mehr auf Wikipedia über "Begriffsmonopol"
Das Attribut below-the-line ( engl. für unter der Linie, Abk. BTL) wird im Marketing für alle so genannten „nicht-klassischen“ Werbemaßnahmen verwendet. Sie stehen damit im Gegensatz zu den Above-the-line-Maßnahmen. ...mehr auf Wikipedia über "Below-the-line"
Das operative Beschaffungsmarketing setzt sich mit beschaffungslogistischen Problemen im Rahmen des Leistungserstellungsprozesses auseinander. ...mehr auf Wikipedia über "Beschaffungsmarketing"
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