Geographie (Italien) Der Ligurische Apennin ist der westlichste Teil des Apennin in Italien, gelegen an der Grenze zwischen Ligurien und dem Piemont. Westlich des Col di Cadibona, der eine Höhe von 436 m besitzt, geht der Ligurische Apennin in die Ligurischen Alpen über die bereits zu den Westalpen gehören. ...mehr auf Wikipedia über "Ligurischer Apennin"
Das Ligurische Meer ist Teil des Mittelmeeres zwischen den Inseln Korsika und Elba im Süden und der Rivieraküste ( Ligurien) von Norditalien und Monaco im Norden. ...mehr auf Wikipedia über "Ligurisches Meer"
== Liste der Flüsse in Italien == ...mehr auf Wikipedia über "Liste der Flüsse in Italien"
(Liste italienischer Skigebiete) 1Gondeln/Sessellifte/Schlepplifte ...mehr auf Wikipedia über "Liste italienischer Skigebiete"
Die Maremma ist eine Landschaft in Mittelitalien und umfasst Teile der mittleren und südlichen Küste der Toskana und des nördlichen Latiums. ...mehr auf Wikipedia über "Maremma"
Mittelitalien ist der mittlere Abschnitt der stiefelförmigen Halbinsel Italien, die in Oberitalien, Mittelitalien und Süditalien einteilt wird. Es erstreckt sich vom Apenninenkamm zwischen La Spezia und Rimini bis zu einer gedachten Linie zwischen Rom und Ancona. Die südliche Abgrenzung ist nicht klar, verläuft aber südlich der genannten Städte. Mittelitalien wird von den Regionen Toskana, Umbrien, Marken und Latium gebildet, wobei nur die Toskana sprachlich und kulturell einheitlich zu Mittelitalien gerechnet werden kann. Manche rechnen auch die dialektal eher süditalienisch geprägten Regionen Abruzzen und Molise hinzu. ...mehr auf Wikipedia über "Mittelitalien"
Das Mugello ist eine Landschaft nördlich von Florenz. Es gibt zahlreiche interessante Schlösser und mittelalterliche Orte zu besichtigen. ...mehr auf Wikipedia über "Mugello"
Der Naturpark Rieserferner-Ahrn gehört zu einer Gruppe Naturschutzgebiete Norditaliens / Südtirols. ...mehr auf Wikipedia über "Naturpark Rieserferner-Ahrn"
Oberitalien, auch Norditalien genannt, ist der nördliche Teil der stiefelförmigen Halbinsel Italien, die in Oberitalien, Mittelitalien und Süditalien unterteilt wird. ...mehr auf Wikipedia über "Oberitalien"
Oltrepò Pavese ist eine Landschaft in Italien, die das südlich des Po gelegene Gebiet der Provinz Pavia umfasst. Zugleich ist es das das größte Weinbaugebiet der Lombardei. ...mehr auf Wikipedia über "Oltrepò Pavese"
thumb|Die Phlegräischen Felder Die Phlegräischen Felder ( italienisch: Campi Flegrei) sind ein Gebiet mit hoher vulkanischer Aktivität in der westitalienischen Region Kampanien. ...mehr auf Wikipedia über "Phlegräische Felder"
Picenum, alte Landschaft in Mittelitalien, südlich von Umbrien am Adriatischen Meer gelegen, vom Lande der Sabiner durch die Apenninen getrennt, wurde von den östlichen Ausläufern der letztern durchzogen und von vielen parallelen kleinen Küstenflüssen, dem Äsis (Esino), Flusor (Chienti), der Tinna (Tenna), dem Truentus ( Tronto) u. a., bewässert. Die Einwohner, Picentes, Piceni, auch Picentini genannt (der Name wurde von picus, Specht, dem dem Mars heiligen Vogel, abgeleitet), gehörten zu dem sabellischen Volksstamm und galten als weichlich und unkriegerisch. Neben ihnen fanden sich als Reste älterer Bevölkerung Sikuler und Ligurer, als überseeische Einwanderer aus dem Orient Pelasger. Die Picenter schlossen zwar 299 v. Chr. ein Bündnis mit Rom, fielen aber schon 269 wieder ab, wurden in dem Kampf, der sich daraus entspann, von dem Konsul P. Sempronius geschlagen und nach Eroberung ihrer Hauptstadt Asculum der römischen Herrschaft unterworfen. Der Bundesgenossenkrieg 90-89, an welchem die Picenter einen hervorragenden Anteil nahmen, verschaffte diesen das römische Bürgerrecht. Die bedeutendsten Städte des Landes waren zur Zeit der römischen Herrschaft an der Küste: Ancona (Kolonie von Syrakus), Firmum und Castrum Novum (um 265 von den Römern gegründet); im Innern: Asculum, Urbs Salvia und Interamnium. ...mehr auf Wikipedia über "Picenum"
Die Poebene ( italien. Pianura Padana) ist eine ausgedehnte fruchtbare Ebene im Norden Italiens und im Süden der Schweiz ( Mendrisio). ...mehr auf Wikipedia über "Poebene"
Die Pontinischen Sümpfe, italienisch Agro Pontino (Romano), sind ein ehemaliges Sumpfgebiet in der Region Latium (Mittelitalien) südöstlich von Rom. Sie erstrecken sich in der Küstenebene von Velletri bis nach Terracina am Thyrrenischen Meer, von dem sie durch Sanddünen abgegrenzt sind. Die Fläche beträgt rund 775 km². Die Via Appia durchquert die Sümpfe seit der Antike. ...mehr auf Wikipedia über "Pontinische Sümpfe"
Der Regionalpark Sirente-Velino liegt in den italienischen Abruzzen, in der Region L'Aquila. ...mehr auf Wikipedia über "Regionalpark Sirente-Velino"
Die Romagna ist eine historische Landschaft in Nord italien zwischen den Apenninen und der Adria, der Republik San Marino und Ravenna, die - mit einer kleinen Ausnahme - niemals eine politische Einheit darstellte. ...mehr auf Wikipedia über "Romagna"
Salento ist der Name einer Halbinsel im äußersten Südosten Italiens und wird oft auch als „Absatz“ des italienischen „Stiefels“ bezeichnet. Administrativ gehört die Halbinsel zur Region Apulien und umfasst die Provinz Lecce sowie Teile der Provinzen Tarent und Brindisi. Das Gebiet wird zuweilen auch als Terra d'Otranto bezeichnet. Ältere Namen für die Halbinsel sind Iapygia, Messapia, Calabria und Sallentina. ...mehr auf Wikipedia über "Salento"
Die Straße von Bonifacio ist eine Meerenge zwischen Korsika und Sardinien, benannt nach der korsischen Küstenstadt Bonifacio. Der etwa 12 km breite und bis zu 70 m tiefe Durchlass ist bei den Seefahrern gefürchtet wegen seiner widrigen Witterungsbedingungen, Meeresströmungen, Untiefen, Felsen, Riffen und anderen Hindernissen. ...mehr auf Wikipedia über "Straße von Bonifacio"
Die Straße von Otranto ist eine Meerenge im Mittelmeer. Sie verbindet die Adria im Norden mit dem Ionischen Meer im Süden. An der schmalsten Stelle, ungefähr zwischen dem italienischen Otranto und dem albanischen Vlora ist die Meeresstraße 71 Kilometer breit. ...mehr auf Wikipedia über "Straße von Otranto"
Das Tyrrhenische Meer ist ein Teil des Mittelmeeres und liegt westlich von Italien, zwischen dem Festland, Sardinien und Sizilien. Im Golf von Genua geht es ins Ligurische Meer über. Das Tyrrhenische Meer erreicht eine maximale Tiefe von 3.785 Metern und ist mit dem Ionischen Meer durch die Straße von Messina verbunden. ...mehr auf Wikipedia über "Tyrrhenisches Meer"
Das Valle Vigezzo (auch Val Vigezzo) ist ein Tal in der italienischen Provinz Verbano-Cusio-Ossola (VB), Region Piemont. Es bildet die Fortsetzung des Centovalli, das zum Schweizer Kanton Tessin gehört, und führt von Camedo an der schweizerisch-italienischen Grenze bis nach Domodossola. ...mehr auf Wikipedia über "Valle Vigezzo"
Die Via dei Laghi ist eine Landstraße, die als Panoramastraße durch die Seenlandschaft der Albaner Berge südlich von Rom führt. Sie zweigt hinter dem Flughafen Rom-Ciampino von der Via Appia Nuova ab und führt am Albaner See und Nemi-See vorbei nach Velletri, wo sie wieder auf die Via Appia Nuova stößt. ...mehr auf Wikipedia über "Via dei Laghi"
Das Vulture-Gebiet liegt in der Provinz Potenza im nördwestliche Teil der Region Basilikata ( Italien). Das Gebiet setzt sich aus den Gemeinden Atella, Barile, Ginestra, Melfi, Rapolla, Ripacandida, Rionero in Vulture, Maschito, Venosa, Ruvo del Monte, Rapolla und San Fele zusammen. Wahrzeichen und Namensgeber ist der von weitem sichtbare Monte Vulture (1326 m), ein seit langem erloschenen Vulkan. ...mehr auf Wikipedia über "Vulture-Gebiet"
* Pässe sind fett gesetzt. Auswahl ist subjektiv. Heute gut ausgebaute oder historisch bedeutsame Pässe sollten vollständig sein. ...mehr auf Wikipedia über "Wasserscheiden in den Alpen"
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