Geographie (Italien) Das Adriatische Meer oder die Adria (italienisch: Mare Adriatico, albanisch: Deti Adriatik, kroatisch und serbisch, bzw. bosnisch: Jadransko more (serbisch auch Јадранско море) oder Jadran (serbisch: Јадран), slowenisch: Jadransko morje) ist ein Teil des Mittelmeeres, das nach der Stadt Adria in Italien (Provinz Rovigo) benannt ist. Zum Adriatischen Meer wird alles gerechnet, was nördlich der Straße von Otranto liegt. Es trennt die Apenninhalbinsel von der Balkanhalbinsel. ...mehr auf Wikipedia über "Adriatisches Meer"
Alta Badia (dt. auch Hochabtei; von lad. / ita.: Hohes Gadertal) ist ein Gebiet im Süden des Gadertales (ladinisch: Val Badia) in den Dolomiten, Südtirol, Italien, das die Gemeinden Corvara, Abtei und Wengen umfasst. ...mehr auf Wikipedia über "Alta Badia"
Am Mittelmeer zwischen Neapel und Salerno erstreckt sich die Amalfiküste (ital. costiera amalfitana). ...mehr auf Wikipedia über "Amalfiküste"
Der Apennin ist ein 1.500 km langer Gebirgszug, der die nach ihm benannte italienische Halbinsel in Nordwest-Südost-Richtung durchzieht. Er beginnt im Nordwesten Italiens, bei Turin, mit dem Monferrato-Hügelland und bildet im Ligurischen Apennin die Fortsetzung der Ligurischen Alpen. Die Grenze zwischen Alpen und Apennin bildet der Col di Cadibona (436 m). Von dort reicht er Richtung Osten bis zur Adriaküste, wo er sich nach Süden wendet und in den Abruzzen mit dem Massiv des Gran Sasso d'Italia (2.912 m) seine größte Höhe erreicht. Noch weiter südwärts teilt sich der Apennin in einzelne kleinere Gebirgsteile wie die Sila und den Aspromonte auf und findet seine Fortsetzung in den Gebirgen Nordsiziliens. Er ist die Hauptwasserscheide Italiens. ...mehr auf Wikipedia über "Apennin"
Die Ardeatinischen Höhlen (ital.: Fosse Ardeatine) sind ein Höhlensystem in der Nähe von Rom. Hier wurden am 24. März 1944 auf Befehl des SS-Polizeichefs von Rom, Herbert Kappler unter Beteiligung von Generalmajor Kurt Mälzer ( 1894 bis 1952), dem Stadtkommandanten von Rom (ab 31. Januar 1944 bis 8. Mai 1945) und Chef des Sicherheitsdienstes in Rom, 335 italienische Zivilisten erschossen. Das Massaker war eine Vergeltungsmaßnahme für den Tod von 32 deutschen Soldaten, die tags zuvor bei einem von Partisanen durchgeführten Bombenanschlag in der Via Rasella getötet wurden. ...mehr auf Wikipedia über "Ardeatinische Höhlen"
"Beide Rom" bezeichnete in der Spätzeit des Römischen Reiches als auch im Mittelalter metaphorisch das Nebeneinander ...mehr auf Wikipedia über "Beide Rom"
Die Blaue Grotte (italienisch: Grotta Azzurra) ist eine Höhle im Nordwesten der Insel Capri, deren Zugang ein niedriges Felsloch im Meer ist. Die Höhle ist etwa 52 Meter lang und 30 Meter breit, das Wasser ca. 15 Meter tief. Da das Tageslicht praktisch nur unterirdisch reflektiert über das Meerwasser in die Grotte gelangt, schimmert das Innere der Höhle in einem eigenartigen blauen Farbton. Die Entdeckung bzw. Wiederentdeckung (die Grotte wurde bereits in der Antike als Nymphaeum genutzt) im Jahr 1826 durch den deutschen Dichter August Kopisch löste einen bis heute ungebrochenen Touristenstrom auf die Insel im Golf von Neapel aus. ...mehr auf Wikipedia über "Blaue Grotte"
(Braccianosee) Der Bracciano-See, ital. Lago di Bracciano, lat. Lacus Sabatinus ist ein beinahe kreisförmiger See in der Campagna Romana (Region Latium) in Zentral-Italien. Er liegt in den Sabatiner Bergen (auch: Sabiner Berge), etwa 60 km nordwestlich vom Stadtzentrum Roms. ...mehr auf Wikipedia über "Braccianosee"
Bruttium ist die alte Bezeichnung für die Landschaft im äußersten Süden des italienischen Stiefels, die sich in etwa mit dem heutigen Kalabrien deckt. Im Norden begrenzt von Lukanien wird die Halbinsel umspült vom Tyrrhenischen Meer im Westen und vom Ionischen Meer im Süden und Osten. Der Appennin bedeckt das Landesinnere mit den Gebirgszügen des Pollino der Sila und des Aspromonte. Städte waren: Consentia (Hauptstadt, das heutige Cosenza), Kroton, Sybaris, Hipponium, Rhegium, Lokroi Epizephyrioi, Scylacium, Medma, etc. ...mehr auf Wikipedia über "Bruttium"
Die Campagna Romana, kurz auch Campagna (nicht zu verwechseln mit Kampanien, ital. Regione di Campania), ist die hügelige Umgebung Roms zwischen dem tyrrhenischen Meer und dem Apennin. Im landläufigen Sinn meint Campagna den von der römischen Via Appia durchquerten, von antiken Grabdenkmälern und Ruinen römischer Aquädukte geprägten Teil der Region Latium (ital. Lazio) zwischen Rom bzw. den Albaner und den sabiner Bergen (Höhe bis 1300 Meter). Hauptflüsse sind der Tiber und der Aniene. Obwohl die Grenzen der Campagna nicht genau festlegbar sind, kann man von einer Fläche von etwa 2.100 Quadratkilometern ausgehen. ...mehr auf Wikipedia über "Campagna Romana"
Als Cinque Terre bezeichnet man einen etwa 12 Kilometer langen, malerischen, klimabegünstigten Küstenstreifen der italienischen Riviera (Region Ligurien) nordwestlich von La Spezia, der (von Nord nach Süd) aus den fünf Dörfern Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore und deren Hinterland (mit insgesamt etwa 7000 Einwohnern) besteht. Die Region ist als Nationalpark geschützt, in dem nichts gebaut und verändert werden darf, und wurde 1997 zusammen mit Portovenere zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. ...mehr auf Wikipedia über "Cinque Terre"
Die Costa del Sud (Südküste) auf Sardinien erstreckt sich zwischen dem Capo Teulada als dem südlichsten Punkt Sardiniens) im Westen und der Ortschaft Santa Margherita di Pula im Osten. Sie ist gekennzeichnet durch zahlreiche kleinere und größere Buchten im Wechsel mit felsigen Landzungen aus schroffen Granitfelsen und Sandstein. Neben der römischen Hafenstadt Nora gehört auch die Grotte Is Zuddas mit einamligen Kalkformationen zu diesem Küstenabschnitt. ...mehr auf Wikipedia über "Costa del Sud"
Die Costa Paradiso ist ein Küstenabschnitt der gallurischen Nordküste Sardiniens. Es gibt hier eine große Feriensiedlung mit mehreren Restaurants und Supermarkt. ...mehr auf Wikipedia über "Costa Paradiso"
Die Costa Rei ist eine der schönsten Küsten im Südosten Sardiniens - mit herrlichen, kilometerlangen Sandstränden, die auch für Familien mit Kindern sehr gut geeignet sind. Hier an der Ostküste ist es in der Regel weniger windig als z.B. an der Costa Verde im Westen der Insel. ...mehr auf Wikipedia über "Costa Rei"
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Das Friaul ( italienisch Friuli, furlanisch Friûl, slowenisch Furlanija) ist eine Landschaft in Nordost italien um die Stadt Udine und bildet den Großteil der Region Friaul-Julisch Venetien. Die Landschaft umfasst die Provinzen Udine und Pordenone, auch Teile der Provinz Görz (italienisch Gorizia) werden dazu gezählt. ...mehr auf Wikipedia über "Friaul"
Der Gargano ist ein nördliches Vorgebirge Apuliens an der Ostküste von Italien. Das Gebiet ist etwa 2015 km² groß und erstreckt sich entlang der Adria. In der Verwaltung wird der Gargano der Provinz Foggia zugeordnet, die in der Region Apulien liegt. Zwei Süßwasserseen, der Lago di Lésina und Lago di Varano sind Teil des landschaftlich sehr reizvollen Gebietes. Ein Nationalpark, der Foresta Umbra bietet Besuchern interessante Einblicke in das Leben von Wildtieren. Insgesamt ist das Gebiet durch seine vielfältigen Möglichkeiten für Touristen sehr attraktiv. Bekannt wurde der Gargano in letzter Zeit durch den Mönch Pater Pio, dem in San Giovanni Rotondo eigens eine Kirche gebaut wurde. Anhänger der katholischen Kirche glauben an seine Wunder, die er vollbracht haben soll. ...mehr auf Wikipedia über "Gargano"
Der Golf von Neapel ( ital. Golfo di Napoli) ist eine Meeresbucht an der Westküste des südlichen Italien. Auf etwa 30 km Länge schneidet er ca. 15 km ins Festland ein. ...mehr auf Wikipedia über "Golf von Neapel"
Der Golf von Salerno ist eine Bucht im Tyrrhenischen Meer, im Süden Italiens, wird vom Golf von Neapel durch die Halbinsel von Sorrent getrennt. Der Golf ist nahezu halbkreisförmig und hat einen Durchmesser von etwa 60 Kilometern. An seiner Nordseite liegen die Städte Amalfi und Salerno. ...mehr auf Wikipedia über "Golf von Salerno"
Der Golf von Tarent ( italienisch Golfo di Taranto) ist eine Bucht am Nordende des Ionischen Meeres zwischen den beiden Ausläufern am südlichen Endes der italienischen Halbinsel - Absatz und Spitze des Stiefels: Apulien (Púglia) im Osten und Kalabrien (Calábria) im Westen, dazwischen die Küstenabschnitte der Basilikata. Der Golf von Tarent ist etwa 90 Kilometer breit und schneidet etwa gleich weit ins Festland ein. Im Inneren des Golfes befinden sich die Inseln Cheradi, sowie der Hafen von Tarent und die Touristenhäfen von Tarent, Campomarino von Maruggio, Gallipoli und Santa Maria von Leuca. ...mehr auf Wikipedia über "Golf von Tarent"
Der Gran-Paradiso-Nationalpark wurde 1922 als erster Nationalpark in Italien eingerichtet. Er liegt in den Regionen des Aostatals und Piemonts und erstreckt sich über eine Fläche von 70.318 Hektar, die zumeist bergig ist. Im Westen besteht auf auf einer Länge von etwa 14 km eine gemeinsame Grenze zum französischen Nationalpark Vanoise. ...mehr auf Wikipedia über "Gran-Paradiso-Nationalpark"
Die Grotta su coloru ist eine Tropfsteinhöhle auf Sardinien in der Region Gallura. Es ist eine ca. 600m lange, horizontale Durchgangshöhle, an derem Ausgang zu einer Schlucht zur Zeit archäologische Ausgrabungen ( Jungsteinzeit) vorgenommen werden. ...mehr auf Wikipedia über "Grotta su coloru"
Das Ionische Meer ( griechisch Ιóνιo Πέλαγoς, italienisch Mar Ionio, albanisch Deti Ion) ist ein Teil des Mittelmeeres. Es liegt südlich der Straße von Otranto. An seiner östlichen Küste liegen Süd albanien und Griechenland. Der griechischen Küste vorgelagert sind die Ionischen Inseln: Korfu, Zákynthos, Kephallonia, Ithaka und Leukas), insbesondere die Region Epirus. Im Westen wird das Ionische Meer durch die süditalienische und sizilianische Küste begrenzt. Zwischen Apulien und Kalabrien liegt der Golf von Tarent. Das Ionische Meer ist bei Seglern berühmt für seine ruhigen Winde. Es ist bis zu 4206 Meter tief. ...mehr auf Wikipedia über "Ionisches Meer"
Istrien ( kroatisch und slowenisch Istra, italienisch Istria, lat. Histria, deutsch früher auch Histerreich) ist die größte Halbinsel an der nördlichen Adria zwischen dem Golf von Triest und der Kvarner-Bucht vor Rijeka. ...mehr auf Wikipedia über "Istrien"
Karnien (ital. Carnia) in den Karnischen Alpen ist ein Gebiet im Nordosten Italiens in der Region Friaul-Julisch Venetien, Provinz Udine. ...mehr auf Wikipedia über "Karnien"
Der Karst (slowenisch kras, kroatisch krš, italienisch Carso) ist eine Karstlandschaft in Slowenien und Kroatien, die sich über das Hinterland der Triester Bucht bis zu den Dinarischen Alpen erstreckt. ...mehr auf Wikipedia über "Karst (Geographie)"
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