Genetik

Im Zuge des transkriptionellen Gen-silencing sind Argonaute-Proteine Bestandteil des sogenannten RNAi-initiable-silencing-complex (RITS) und binden den Small interfering RNA-Anteil (siRNA). ...mehr auf Wikipedia über "Argonaute Familie"

Unter einem ARS-Element versteht man ein Stück DNA, ...mehr auf Wikipedia über "ARS-Element"

Die (transkriptionelle) Attenuation ist eine Form der Genregulation, die bei der Genexpression der Prokaryoten, beispielsweise der Bakterien vorkommt. ...mehr auf Wikipedia über "Attenuation (Genexpression)"

Autogamie ist eine Form der sexuellen Fortpflanzung, bei der nur ein Elter vorhanden ist. Man spricht auch von Selbstbefruchtung. ...mehr auf Wikipedia über "Autogamie"

Als Autosomen werden in der Genetik alle Chromosomen außer den Geschlechtschromosomen zusammengefasst. ...mehr auf Wikipedia über "Autosom"

(Auxotrophie) Als auxotroph bezeichnet man Organismen, die bestimmte Substanzen nicht selbstständig synthetisieren können. Somit sind sie darauf angewiesen, diese Stoffe aus der Umwelt aufzunehmen. ...mehr auf Wikipedia über "Auxotrophie"

Als Bakterienchromosom wird das Genom eines Bakteriums bezeichnet, das kein Chromosom im eigentlichen Sinne, sondern ein meist ringförmig geschlossenes DNA-Molekül ist. Es kann in nur einer, meist aber einigen Kopien frei im Cytoplasma bzw. im Nucleoid ( Kernäquivalent) vorliegen. ...mehr auf Wikipedia über "Bakterienchromosom"

Ein Balancer-Chromosom ist ein besonderes Chromosom, das die genetische Forschung mit Drosophila melanogaster von der mit anderen Organismen unterscheidet und ihr einen entscheidenden Vorteil verschafft. Das Balancer-Chromosom verhindert die Rekombination (das Crossing over) bei den Fliegen, so dass rezessiv letale Mutationen als stabile Stocks gehalten werden können. Balancer-Chromosomen nutzen dadurch den Mechanismus des Balancierten Polymorphismus. ...mehr auf Wikipedia über "Balancer-Chromosom"

Unter Polymorphismus versteht man in der Genetik das Phänomen, dass in einer Population mehrere verschiedene Varianten eines Merkmals in nenneswertem Anteil zu finden sind. Dies ist insofern besonders, als jedes Merkmal in seiner Umwelt einer Selektion ausgesetzt ist und es ebenso möglich wäre, dass sich lediglich eine Variante mit maximaler Fitness in der Evolution durchsetzt. Als Grenzwert wird oft ein Anteil von 95% oder sogar 99% gesetzt, den die am meisten verbreitete Version nicht überschreiten darf. Ein balancierter Polymorphismus tritt dann auf, wenn beide Varianten einen evolutionären Vorteil besitzen, sodass beide Varianten eine eigenständige Überlebensstrategie darstellen, und keine Variante der anderen eindeutig überlegen ist. ...mehr auf Wikipedia über "Balancierter Polymorphismus"

Das Banting-Best-Institut ist ein 1932 gegründetes, medizinisches Forschungsinstitut der Universität Toronto, Kanada. Es diente zu Beginn vor allem der Insulin- und Diabetesforschung. ...mehr auf Wikipedia über "Banting-Best-Institut"

Als Basenpaar bezeichnet man zwei Basen der Nukleotide in der DNA oder RNA, die zueinander komplementär sind und durch Wasserstoffbrückenbindungen zusammengehalten werden. ...mehr auf Wikipedia über "Basenpaar"

Ein Basentriplett oder einfach nur Triplett ist die kleinste Einheit des genetischen Codes. Es besteht aus drei Nukleotiden, die entweder eine Aminosäure codieren oder aber als Stopp- bzw. Startcodon fungieren. ...mehr auf Wikipedia über "Basentriplett"

Das Beckwith-Wiedemann-Syndrom, auch unter den Synonymen Wiedemann-Beckwith-Syndrom, Wiedemann-Syndrom und Exomphalos-Makroglossie-Gigantismus-Syndrom (EMG-Syndrom) bekannt, ist ein genetisch bedingtes Großwuchs-Syndrom, das mit Fehlbildungen und Tumoren verbunden und auf eine Genmutation zurückzuführen ist. ...mehr auf Wikipedia über "Beckwith-Wiedemann-Syndrom"

Mit dem Begriff der Befruchtung werden die mit der Fortpflanzung verbundenen Vorgänge beschrieben, die beim Menschen und anderen zweigeschlechtlichen Lebewesen zur Verschmelzung von männlichen und weiblichen Keimzellen führen. Bei den Tier- und Pflanzenarten kann unterschieden werden zwischen der geschlechtlichen Fortpflanzung und der von einer Befruchtung unabhängigen ungeschlechtlichen Fortpflanzung. ...mehr auf Wikipedia über "Befruchtung"

Der Begriff Biofakt besteht aus einer Verbindung der Wörter Bios (griech.: Leben) und Artefakt. ...mehr auf Wikipedia über "Biofakt"

Die Biologische Uhr - fast immer im Kontext "Die biologische Uhr tickt" gebraucht - bezeichnet umgangssprachlich die Tatsache, dass Frauen nur bis zum Einsetzen der Wechseljahre schwanger werden können und jenseits der 30 ihre Fruchtbarkeit abnimmt. Wenn eine Frau einen bislang unerfüllten Kinderwunsch in diesem Alter thematisiert oder aus diesem Grund einen Partner sucht, heißt es oft salopp, dass ihre "biologische Uhr tickt". ...mehr auf Wikipedia über "Biologische Uhr"

Ein Biopolymer ist ein Polymer, das auch in der Natur vorkommt bzw. vorkommen könnte. ...mehr auf Wikipedia über "Biopolymer"

Blendling (engl. to blend: mischen) oder Mistus bezeichnet allgemein in der Biologie, im speziellen auch in der Tier- und Pflanzen zucht einen Nachkommen von Eltern aus derselben Art, jedoch mit unterschiedlicher Unterart, Rasse oder Sorte. ...mehr auf Wikipedia über "Blendling"

(C-Wertparadoxon) Der C- oder Chromatinwert ist in der Genetik ein Maß für die Gesamtmenge an DNA in einem haploiden Genom.
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cDNA (von eng. complementary DNA) ist eine DNA, die mit Hilfe der Reversen Transkriptase meist aus mRNA hergestellt wird. Eingesetzt wird cDNA in der Molekularbiologie, Genomanalyse sowie in der medizinischen Forschung und Diagnostik. ...mehr auf Wikipedia über "CDNA"

Das centiMorgan (benannt nach Thomas Hunt Morgan, abgekürzt cM) ist eine Maßeinheit, in der genetische Distanzen angegeben werden, also der genetische Abstand zweier Loci auf einem Chromosom. Das centiMorgan ist keine physikalische Maßeinheit im klassischen Sinn sondern gibt eine Wahrscheinlichkeit an. ...mehr auf Wikipedia über "CentiMorgan" http://de.shortopedia.com rocks.

Centriolen sind zylinderförmige Strukturen im Ausmass von etwa 170 x 500 Nanometern, die zusammen mit der pericentriolaren Matrix das Centrosom bilden. Jedes Centrosom besteht aus zwei Centriolen, die sich in jedem Zellzyklus während der S-Phase duplizieren. Dabei wächst an jedem Muttercentriol ein Procentriol aus, das zu einem vollständigen Centriol heranreift. Centriolen und die pericentriolare Matrix sind an der Bildung des MTOC (Mikrotubuli-organizing centers) beteiligt, das während der Mitose den Spindelapparat zur Trennung der Chromosomen bildet, aber auch während der Interphase zur Organisation und physikalischen Stabilisierung der Zelle beiträgt. ...mehr auf Wikipedia über "Centriol"

Als Centromer bzw. Zentromer (griech. céntron Mittelpunkt; méros Teil) bezeichnet man die primäre Einschnürungsstelle eines Chromosoms. Das Centromer teilt das Chromosom in zwei oft unterschiedlich lange Schenkel oder Arme. ...mehr auf Wikipedia über "Centromer"

Das Centrosom (auch Zentrosom) ist ein Zellorganell, das eine wichtige Rolle bei der Organisation des Mikrotubuli-Cytoskeletts spielt. Daher wird es auch als MTOC (eng. 'microtubule organizing center') bezeichnet. ...mehr auf Wikipedia über "Centrosom"

(Chiasma) In der Prophase der Meiose I (1.Reifeteilung) kommt es zur Kondensation der Chromosomen, so dass diese lichtmikroskopisch sichtbar werden. ...mehr auf Wikipedia über "Chiasma"

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