Deutsche Sprache Als Hilfsverb bezeichnet man in der Sprachwissenschaft bestimmte Verben, deren Funktion darin liegt, die Bedeutung der von ihnen begleiteten Vollverben zu modifizieren. Dabei verschmelzen Hilfs- und Vollverb zu einem mehrteiligen Prädikat. Hilfsverben sind nicht als eine bestimmte Wortklasse zu verstehen, sondern es sind Verben, die syntaktisch eine bestimmte semantische Funktion übernehmen. ...mehr auf Wikipedia über "Hilfsverb"
(Hochdeutsche Sprache) Hochdeutsch hat mehrere Bedeutungen. ...mehr auf Wikipedia über "Hochdeutsche Sprache"
1876 wurde von der preußischen Regierung eine Konferenz zur Herstellung größerer Einigung in der deutschen Rechtschreibung nach Berlin einberufen und erfolgte endlich die Veröffentlichung der bayrischen und preußischen offiziellen Regelbücher 1879 und 1880, die ...mehr auf Wikipedia über "I. Orthographische Konferenz"
Ein Inflektiv ist eine infinite und unflektierte Verbform, die als Kurzform außerhalb der Syntax ganzer Sätze benutzt wird. ...mehr auf Wikipedia über "Inflektiv"
Die Initiative „Wir Lehrer gegen die Rechtschreibreform“ war eine Initiative deutscher Lehrkräfte, die sich gegen die Rechtschreibreform von 1996 wendete. Sie wurde am 20. Februar 1997 gegründet, Koordinator war der Nürnberger Oberstudienrat Manfred Riebe. Aus dieser Initiative heraus bildeten sich eigenständige, zum Teil heute noch aktive, Lehrerinitiativen in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, dazu die Fremdsprachenlehrer-Initiative Schwerte, die Mainzer Hochschullehrer-Initiative und der Berliner Hochschularbeitskreis „Kulturelle Selbstbestimmung“. ...mehr auf Wikipedia über "Initiative Wir Lehrer gegen die Rechtschreibreform"
Das Institut für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim ist eine Stiftung des bürgerlichen Rechts, die sich der Sprachforschung widmet. Ziel ist es, die deutsche Sprache in ihrem gegenwärtigen Gebrauch und in ihrer neueren Geschichte wissenschaftlich zu erforschen und zu dokumentieren. Gegründet wurde das IDS im Jahr 1964. Es gehört zusammen mit 79 anderen außeruniversitären Forschungsinstituten und Serviceeinrichtungen zur Leibniz-Gemeinschaft. ...mehr auf Wikipedia über "Institut für Deutsche Sprache"
Das Institut für niederdeutsche Sprache, kurz INS, ist eine überregional wirkende wissenschaftliche Einrichtung zur Erhaltung und Förderung der niederdeutschen Sprache, Literatur und Kultur. ...mehr auf Wikipedia über "Institut für niederdeutsche Sprache"
Ein Kampfbegriff ist ein Wort, welches in öffentlichen Diskussionen genutzt wird, um das Publikum vom eigenen Anliegen zu überzeugen. Anders als die präzisen Begriffe einer Sachdiskussion, ist der Kampfbegriff regelmäßig unpräzise und dient nicht dem Erkenntnisgewinn sondern der Manipulation. ...mehr auf Wikipedia über "Kampfbegriff"
Kanak Sprak bzw. Kanakische Sprache ist eine Pidgin-Sprache, mit der sich die soziale Gruppe der sogenannten Lan in Deutschland verständigt. Es handelt sich um ein verballhorntes Deutsch, mit einer vereinfachten Grammatik, Lautverschiebungen und vielen türkischen und englischen Einsprengseln. Der Begriff Kanak Sprak bzw. Kanakisch für diesen besonderen Soziolekt existiert seit den 1990er Jahren. ...mehr auf Wikipedia über "Kanak Sprak"
Kero war ein Benediktiner- Mönch, der im 8. Jahrhundert in St. Gallen wirkte. ...mehr auf Wikipedia über "Kero"
Kolonialdialekte sind diejenigen germanischen Dialekte, die durch Ausgleichsprozesse verschiedener westgermanischer bzw. südgermanischer Sprachen in Sprachgebiete entstanden sind, die vorher nicht (rein) germanischsprachig (sondern slawischsprachig oder baltischsprachig) waren. Solche Dialekte sind z.B. die mittel deutschen Dialekte Thüringisch-Meißnerisch (fälschlicherweise auch Obersächsisch oder Kursächsisch genannt), Schlesisch, aber auch verschiedene Dialekte der (nieder-)sächsischen Sprache des Niederdeutschen ( plattdeutsch), wie Ostholsteinisch, Mecklenburgisch, Pommersch, Märkisch, Niederpreußisch. Auch das Berlinische ist dazu zu rechnen, das durch einen Wechsel von einer niederdeutschen (niedersächsischen) Mundart zu einem (hoch-)deutschen Dialekt, der auf mitteldeutscher (also wohl thüringisch-meißnerischerer und schlesischer) Grundlage entstand. ...mehr auf Wikipedia über "Kolonialdialekt"
Kölsch ist eine Variante des Ripuarischen. ...mehr auf Wikipedia über "Kölsch (Sprache)"
Obwohl Müller im deutschen Sprachraum der häufigste Name ist, liegen in einigen Gebieten andere Familiennamen in der Häufigkeit vor Müller. Die häufigen Namen Schmidt und Schmitz führen im mitteldeutschen Sprachraum und im östlichen niederdeutschen Sprachraum. Meyer liegt besonders in niederdeutschen Sprachraum, insbesondere in Niedersachsen, vor Müller. Bauer führt im östlichen oberdeutschen Sprachraum Bayern. Besonders interessant ist die regionale Häufung eher seltener Namen im Süden und Norden. Huber ist in Südbayern mit Ausnahme von München der häufigste Name. Die eher seltenen Patronyme Jans(s)en, Hansen und Petersen sind die häufigsten Namen im Norden ( Niedersachsens und Schleswig-Holstein). ...mehr auf Wikipedia über "Liste der häufigsten deutschen Familiennamen"
Die Liste der häufigsten Wörter der deutschen Sprache beruht auf statistischen Auswertungen von Publikationen in Deutscher Sprache. ...mehr auf Wikipedia über "Liste der häufigsten Wörter der deutschen Sprache"
(Liste der Scheinanglizismen) Siehe auch: Scheinanglizismus, Anglizismus, Denglisch, Falscher Freund ...mehr auf Wikipedia über "Liste der Scheinanglizismen"
(Liste deutscher Wörter aus dem Arabischen) :Siehe auch: Sternbenennung, Wikipedia- :Kategorie:Individueller Stern ...mehr auf Wikipedia über "Liste deutscher Wörter aus dem Arabischen"
Es sind nicht viele Wörter, die aus der chinesischen Sprache als Sinismen in den deutschen Sprachgebrauch übernommen wurden. Oft entspricht die deutsche Aussprache kaum der Hochchinesischen, weil das Wort entweder aus einem Chinesischen Dialekt oder über eine andere Sprache übernommen wurde. ...mehr auf Wikipedia über "Liste deutscher Wörter aus dem Chinesischen"
Die deutsche Sprache hat vor allem im Bereich Philosophie und Religion viele Begriffe aus dem indischen Sprachraum ( Hindi, Sanskrit und Tamil) entlehnt, meist auf dem Weg über das Englische. ...mehr auf Wikipedia über "Liste deutscher Wörter aus dem Indischen"
Die deutsche Sprache hat eine Reihe von Wörtern aus dem Japanischen übernommen. ...mehr auf Wikipedia über "Liste deutscher Wörter aus dem Japanischen"
(Liste deutscher Wörter im Englischen) **“... and excess heptanoic anhydride was removed by kugelrohr distillation.” (J. Am. Chem. Soc. 2005, 127, 18133-18142) ...mehr auf Wikipedia über "Liste deutscher Wörter im Englischen"
Die russische Sprache hat neben den älteren Lehnwörtern aus der französischen Sprache und den neueren aus dem Englischen auch viele Wörter aus dem Deutschen übernommen (Germanismen). Dies betrifft vor allem die Bereiche Militärwesen, Seefahrt, Schach und Bergbau. Die Endung -irowat ( ) bei Verben entspricht der deutschen Endung -ieren und dient oft zur Bildung von Lehnwörtern aus anderen Sprachen, z.B.: fotografirowat ( ) = fotografieren (zusammengesetzt aus den griechischen Bezeichnungen für "Licht" und "schreiben"). ...mehr auf Wikipedia über "Liste deutscher Wörter im Russischen"
There's a bit of shortopedia in all of us.
Die Liste falscher Freunde listet eine Auswahl häufiger Falscher Freunde (Übersetzungsfallen) zwischen Deutsch und anderen Sprachen auf. ...mehr auf Wikipedia über "Liste falscher Freunde"
Wörter, die die deutsche Sprache aus dem Russischen entlehnt hat, nennt man Russizismen. ...mehr auf Wikipedia über "Liste russischer Wörter im Deutschen"
Die grobe Einteilung erfolgt nach dem Muster der historischen Ablautklassen, wird jedoch in die heute vorhandenen Subklassen untergliedert. Es werden jeweils vier Stammformen angegeben: Infinitivus Præsentis (gleicher Stamm wie Participium I/ Conjunctivus I/1. Person Singularis/1./2./3. Person Pluralis Indicativi/2. Person Pluralis Imperativi Præsentis), 3. Person Singularis Indicativi Præsentis (gleicher Stamm wie 2. Person Singularis Indicativi/ Imperativi Præsentis), 1./3. Person Singularis Indicativi Præteriti (gleicher Stamm im ganzen Præterito, nur im Conjunctivo II wenn möglich mit umgelautetem Vokal, auch bei den schwer einzuordnenden im letzten Teil der Liste; bei eindeutig schwachen Verben wird nie umgelautet; vor dem Dentalsuffix -t- kann im Conjunctivo ein -e- eingeschoben werden) und Participium II. Abweichende Bildungen werden zusätzlich aufgeführt (nicht aufgeführt werden Formen, die sich nur durch ein -e- in einer unbetonten Silbe unterscheiden, z. B. gehn/gehen; im allgemeinen gilt die Regel, dass bei Verbformen mit vom Infinitivo abweichendem Stammvokal ein -e- in der letzten Silbe immer fortgelassen bzw. eingeschoben werden kann, wenn nicht das Dentalsuffix darauf folgt: schleußet/schleußt, lädst/lädest; wenn ein solches -e- zwischen zweien -t, zweien -s- oder zwischen -ß- und -s- steht, so wird bei einer solchen Wegnahme der zweite dieser Konsonanten unterdrückt: stößest/stößt, flichtet/flicht; der Infinitivus und das starke Participium II können außer bei tun immer auf silbisches -en ausgehen: stehn/stehen, geschrien/geschrieen; in dichterischer Sprache sind weitere Kürzungen oder Einschübe möglich). ...mehr auf Wikipedia über "Liste starker Verben (Deutsche Sprache)"
Dies ist eine Liste von Gallizismen, d. h. von Wörtern französischer Herkunft, die in der deutschen Sprache benutzt werden. ...mehr auf Wikipedia über "Liste von Gallizismen"
This article is licensed under the GNU Free Documentation License.
It uses material from the Wikipedia . Direct links to the original articles are in the text.
If you use exact copy or modified of this article you should preserve above paragraph and put also : It uses material from
the Shortopedia article about "Deutsche Sprache".
| MAIN PAGE | MAIN INDEX | CONTACT US |