Deutsche Sprache Die deutsche Sprache gehört dem westlichen Zweig der germanischen Sprachen an. ...mehr auf Wikipedia über "Deutsche Sprache"
(Deutsche Sprache in den USA) Siehe Muehlenberg-Legende ...mehr auf Wikipedia über "Deutsche Sprache in den USA"
Die Diskussion über diesen Antrag findet auf der Qualitätssicherungsseite statt.
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Etwa 15.000 Menschen in Namibia sprechen heute Deutsch als Haupt- oder Muttersprache. Deutlich mehr Menschen beherrschen Deutsch als Zweitsprache. In Namibia werden an 32 Schulen etwa 4.000 Schüler in Deutsch als Fremdsprache unterrichtet. Deutsch als Muttersprache wird an der Deutschen Höheren Privatschule (DHPS) in Windhuk, seit 1995 an der Deutschen Schule Omaruru (DSO) und an fünf Regierungsschulen unterrichtet. Außerdem erscheint täglich die deutschsprachige Allgemeine Zeitung mit einer Auflage von 5.300 Exemplaren. ...mehr auf Wikipedia über "Deutsche Sprache in Namibia"
Die Deutsche Sprachgeschichte wird in vier Phasen unterteilt, die sich wie folgt zeitlich einordnen lassen. ...mehr auf Wikipedia über "Deutsche Sprachgeschichte"
== Tempus im Deutschen - Tempusformen und Gebrauch == ...mehr auf Wikipedia über "Deutsche Tempusformen"
Der Deutsche Sprachatlas (DSA) ist ein Sprachatlas der Dialekte im deutschsprachigen Raum. Begründet wurde der DSA von Georg Wenker (1852 – 1911). Mit seinen über 40.000 Erhebungsorten (ohne die Orte aus den Nacherhebungen) stellt er die einzige Gesamterhebung und kartographische Darstellung der Dialekte einer Sprache weltweit dar. Unter dem Projektnamen Digitaler Wenker-Atlas (DiWA) wird das Material im Internet zugänglich gemacht. ...mehr auf Wikipedia über "Deutscher Sprachatlas"
(Deutschrussisch) in einigen Kreisen manchmal "Quelia" (rus.: квeля, quelia: Qweля) genannt, wobei der Name vermutlich je nach Ansicht vom deutschen "Quelle" oder "quälen" abstammt. ...mehr auf Wikipedia über "Deutschrussisch"
Der deutschsprachige Raum (deutsche Sprach-/ Mundarten) besteht aus den Gebieten in Staaten Mitteleuropas, in denen die deutschen Mundarten allgemein gesprochen werden, also in Deutschland, in Österreich, in Liechtenstein, in der Schweiz (Deutschschweiz), in Italien ( Südtirol), in Luxemburg, in Belgien ( Ostbelgien=Eupen-Malmedy), in Frankreich ( Elsass und Ost lothringen), in Süd- Dänemark und im niederländischen Sprachgebiet ( Niederlande, Belgien ( Flandern), Frankreich ( Nord-Pas de Calais)) - siehe die deutsche Mundartenkarte. Abgesehen von den niederländischsprachigen Gebieten gehörten alle diese Regionen einmal zu Deutschland, teilweise bis 1919. Bis 1945/ 46 gehörten dazu auch große Teile des Ostseeraums, Zentraleuropa sowie Sprachinseln in Osteuropa und Südosteuropa (z.B. Vojvodina, Krain, Gottschee, Banat), heute sprechen nur noch etwa 500.000 verbliebene Einwohner in Ungarn, Siebenbürgen, Schlesien oder an der Wolga Deutsch. ...mehr auf Wikipedia über "Deutschsprachiger Raum"
Das Dezimaltrennzeichen (z. B. Dezimalpunkt oder Dezimalkomma) ist im Dezimalsystem ein Zeichen, das die Grenze zwischen dem ganzzahligen Teil und dem gebrochenen Teil einer Zahl angibt. ...mehr auf Wikipedia über "Dezimaltrennzeichen"
Der Duden ist ein Wörterbuch der deutschen Sprache, das erstmals am 7. Juli 1880 von Konrad Duden veröffentlicht wurde. ...mehr auf Wikipedia über "Duden"
Unter Dummdeutsch titeln in den 1980er Jahren zwei Wörtersammlungen, welche bissige Sprachkritik betreiben. Ziel der beiden Bände ist es, die „schleichende Verhunzung“ unserer Sprache« offenzulegen. Die deutsche Sprache zeichnet sich demnach dadurch aus, daß sie markant dumme Wörter und Wortgruppen generiert in Form von Neuverwendung und Neuprägung. Die Autoren, Redakteure des satirischen Magazins Titanic, kommentieren die in den 70ern und 80ern modischen Worte. Insbesondere wendet sich Eckhard Henscheid gegen einen Jargon, den er im Feuilleton und bei Teilen der Linken ausmacht und zu dem Ausdrücke wie Betroffenheit, Wut und Trauer oder Streitkultur zählen. ...mehr auf Wikipedia über "Dummdeutsch"
Als Kennzeichen der Isoglosse (Trennlinie) zwischen dem Rheinischen, Niederrheinischen und dem Westfälischen dient die Einheitsplurallinie (Rhein-Issel-Linie). Es ist die niedersächsisch-niederfränkische Dialektscheide. ...mehr auf Wikipedia über "Einheitsplurallinie"
Der Begriff deutsch leitet sich vom Althochdeutschen th(i/e)(u/o)disk ab, was ursprünglich "diejenigen, die die Volkssprache sprechen" ( germanisch theoda, Volk) bedeutete, im Gegensatz zu den " Welschen", also jenen, die eine keltische oder romanische Sprache sprechen. Das althochdeutsche Wort diutisc (im Gotischen diudisko, im Englischen dutch für "holländisch", im Italienischen tedesco für "deutsch") bedeutete auch "heidnisch" oder etwa volksmäßig bzw. "dem Volke eigen". Das Antonym für theodisk war somit waldisk und bezeichnete die welschen Bewohner eines Landstriches. ...mehr auf Wikipedia über "Etymologie des Begriffs Deutsch"
Das fehlbezogene Adjektiv ist eine häufig anzutreffende grammatische Fehlleistung in der deutschen Sprache. Sie kommt bei zusammengesetzten Substantiven ( Komposita) vor, die durch Adjektive bezeichnet werden. Die Fehlleistung besteht darin, das Adjektiv auf einen anderen als den letzten Teil des Substantives zu beziehen. ...mehr auf Wikipedia über "Fehlbezogenes Adjektiv"
Der Frankfurter Appell zur Rechtschreibreform ist ein Aufruf von bekannten Persönlichkeiten, der sich gegen die Rechtschreibreform von 1996 richtet. Bezugnehmend auf die Frankfurter Erklärung zur Rechtschreibreform wurde erneut die Kritik an der Rechtschreibreform formuliert. Auf der Frankfurter Buchmesse wurde der Appell am 6. Oktober 2004 von 100 'Erstunterzeichnern' und bis zum 10. Oktober von weiteren 150 Reformkritikern unterzeichnet. ...mehr auf Wikipedia über "Frankfurter Appell"
Die Frankfurter Erklärung ist eine rechtschreibreformkritische Resolution, die am 6. Oktober 1996 von prominenten Germanisten, Schriftstellern, Verlegern, Historikern und anderen namhaften Persönlichkeiten anlässlich der Frankfurter Buchmesse unterzeichnet worden ist. In dieser Erklärung forderten die Unterzeichner die Politik in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf, die umstrittene Rechtschreibreform umgehend zu stoppen. Die Frankfurter Erklärung war eine Antwort auf das Wiener Abkommen von 1996. ...mehr auf Wikipedia über "Frankfurter Erklärung zur Rechtschreibreform"
Franzmann ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für einen Franzosen, also einen Mann aus Frankreich. ...mehr auf Wikipedia über "Franzmann (Sprache)"
Frühneuhochdeutsch nennt man die historische Sprachstufe zwischen dem Deutsch des Mittelalters (dem Mittelhochdeutschen) und dem heutigen Deutsch (dem Neuhochdeutschen). Die Periode der frühneuhochdeutschen Sprache wird ungefähr von 1350 bis 1650 angesetzt. Das bekannteste Textzeugnis dieser Sprachstufe ist Luthers Bibelübersetzung von 1545. ...mehr auf Wikipedia über "Frühneuhochdeutsch"
Das Frühneuhochdeutsche Wörterbuch (FWB) ist ein historisches Sprachstadienwörterbuch, das den Wortschatz des Frühneuhochdeutschen erfasst und beschreibt . Es umfasst die Zeit von der Mitte des 14. Jahrhunderts bis zum Frühbarock im beginnenden 17. Jahrhundert und füllt somit die Lücke zwischen dem Mittelhochdeutschen Wörterbuch von Benecke/Müller/Zarncke bzw. Lexer und dem Deutschen Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Geographisch unfasst es den mittel- und oberdeutschen Raum einschließlich der östlichen Sprachinseln und des Ripuarischen sowie norddeutscher Texte, d. h. hochdeutsch-niederdeutscher Mischtexte, sowie hochdeutscher Texte, die seit dem späten 15. Jahrhundert auf niederdeutschem Dialektgebiet entstanden sind. ...mehr auf Wikipedia über "Frühneuhochdeutsches Wörterbuch"
Als als Gastarbeiterdeutsch (auch: GD) werden umgangssprachlich Varietäten der deutschen Sprache bezeichnet, welche sich unter Arbeitsmigranten entwickelt haben. ...mehr auf Wikipedia über "Gastarbeiterdeutsch"
GermaNet ist ein linguistisches semantisches Netz für die deutsche Sprache. Zudem ist es Bestandteil des EuroWordNet (EWN) Projekts. ...mehr auf Wikipedia über "GermaNet"
Das Grammatische Telefon ist eine der meistkonsultierten Sprachberatungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum. Es ist beim Germanistischen Institut der RWTH Aachen angesiedelt und bietet neben einer kostenfreie telefonischen Sprachberatung auch kostenpflichtige Dienstleistungen wie beispielsweise einen Korrekturservice an. ...mehr auf Wikipedia über "Grammatisches Telefon"
Als Helvetismus (neulat. Helvetia - Schweiz und -ismus) bezeichnet man ...mehr auf Wikipedia über "Helvetismus"
Die Heysesche s-Schreibung bezeichnet in der deutschen Rechtschreibung eine Regel, die festlegt, ob der stimmlose Laut [s] als „ss“ oder als „ ß“ geschrieben wird. Seit der Rechtschreibreform von 1996 hat sie die vorher geltende Adelungsche s-Schreibung ersetzt. Beide Regeln behandeln ausschließlich die Verteilung von „ss“ und „ß“, setzen also voraus, dass diejenigen Fälle bekannt sind, wo ein einfaches „s“ geschrieben wird. ...mehr auf Wikipedia über "Heysesche s-Schreibung"
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