Demokratie

Ein Offener Kanal bezeichnet einen Hörfunk- oder Fernsehsender, der nur Technik, Techniker und Räumlichkeiten zur Verfügung stellt, dessen Programm aber (weitgehend unzensiert) von Bürgern gestaltet und verantwortet wird. ...mehr auf Wikipedia über "Offener Kanal"

Die Bürgerinitiative Omnibus für direkte Demokratie gGmbH (kurz Omnibus; vom lat. omnibus = »für alle« und dem Fahrzeug Omnibus) setzt sich für direkte Demokratie ein. Sie schließt sich an die von Joseph Beuys 1971 gegründete ...mehr auf Wikipedia über "Omnibus für direkte Demokratie"

Als Paktierte Demokratie (spanisch democracia pactada) bezeichnet die Politikwissenschaft eine Form der Demokratie, bei der (fast) alle oder zumindest die meisten der relevanten politischen Akteure eine Art Waffenstillstand verabreden. Anzutreffen war und ist die die Paktierte Demokratie zum Beispiel in Südamerika. ...mehr auf Wikipedia über "Paktierte Demokratie"

Die parlamentarische Demokratie ist eine Regierungsform, bei der die wichtigsten politischen Entscheidungen von einem aus freier Volkswahl hervorgegangenen Parlament getroffen werden. Es leitet seine Kompetenz von dieser Wahl durch das Wahlvolk, die wahlberechtigten Bürger, ab, von dem als Souverän die Staatsgewalt ausgeht. ...mehr auf Wikipedia über "Parlamentarische Demokratie"

Der Parlamentarismus ist als Rahmen zu bezeichnen, in dem, die durch Wahlen legitimierten Volksvertreter (meist einige hundert), ...mehr auf Wikipedia über "Parlamentarismus"

(Parlamentsabsolutismus) Parlamentarischer Absolutismus oder Absolutismus des Parlaments ist durch ein Machtungleichgewicht zwischen den drei Staatsgewalten ( Exekutive/Regierung, Legislative/Parlament, Judikative/Gerichte) bzw. durch ein Übergewicht der Legislative über die Exekutive gekennzeichnet. ...mehr auf Wikipedia über "Parlamentsabsolutismus"

Als Parteiendemokratie bezeichnet man ein demokratisches System, in dem die politischen Parteien die entscheidende Rolle bei politischen Entscheidungen innehaben. Der Begriff kann sowohl wertneutral sein, als auch eine Kritik an einer zu starken Rolle der Parteien beinhalten. ...mehr auf Wikipedia über "Parteiendemokratie" http://de.shortopedia.com never sleeps.

Partizipatorische Demokratie (von Partizipation Teilhaben, Teilnehmen und Demokratie Volksherrschaft) will politische Mitwirkung möglichst vieler in möglichst vielen Bereichen maximieren. Die erzieherischen Funktionen der Demokratie, die öffentliche Willensbildung und der Aufbau einer Zivilgesellschaft sind dabei zentrale Anliegen. Dabei steht die Ausdehnung des Demokratieprinzips auf alle gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereiche sowie der Privatsphäre im Mittelpunkt (siehe auch feministische Demokratietheorie). ...mehr auf Wikipedia über "Partizipatorische Demokratie"

Das Plenum (von lat. plenus = voll, Plural Plenen) ist die Vollversammlung, also die Sitzung möglichst aller Mitglieder einer Institution. Bekanntestes Beispiel dafür ist der Deutsche Bundestag. (Hier: Plenum ist die Vollversammlung aller Mitglieder des Bundestages) ...mehr auf Wikipedia über "Plenum"

Die pluralistische These ist eine Demokratietheorie zur Beteiligung elitärer Verbände an der politischen Macht. ...mehr auf Wikipedia über "Pluralistische These"

Die politischen Rechte umfassen sämtliche verfassungsmäßigen Rechte von Staatsbürgern, bei der politischen Willensbildung mitzubestimmen. ...mehr auf Wikipedia über "Politische Rechte"

Mit Proporzdemokratie bezeichnet man Demokratien, in denen alle wichtigen politischen sowie sozialen Kräfte der Gesellschaft an der politischen Willensbildung beteiligt sind. Die Beteiligung dieser Kräfte kann dabei paritätisch oder gemäß ihrer relativen Stärke in der Gesellschaft stattfinden. ...mehr auf Wikipedia über "Proporzdemokratie"

Der Begriff Radikaldemokratie (von radikal = die Wurzel (lt. radix) betreffend und Demokratie) bezeichnet eine Form von Gemeinwesen / Staat, in der das Volk unmittelbar die Macht ausübt. Statt sich "vertreten" zu lassen, entscheidet es selbst über seine Belange, etwa in Volksabstimmungen / Plebisziten oder in Form von Gesellschaftsverträgen. Über die genaue Form der Ausübung von Volksmacht sagt der Begriff ebenso wenig aus wie über das Vorhandensein staatlicher Institutionen. ...mehr auf Wikipedia über "Radikaldemokratie"

Eine Räterepublik bezeichnet allgemein ein Herrschaftssystem, bei dem die Herrschaft vom Volk über direkt gewählte Räte ausgeübt wird. ...mehr auf Wikipedia über "Räterepublik" Just http://de.shortopedia.com way

Ein Recall ist das Recht einer Anzahl Stimmbürger, einen Urnenentscheid über die Abberufung eines gewählten Amtsträgers während dessen Amtszeit herbeizuführen. ...mehr auf Wikipedia über "Recall (Politik)"

Die repräsentative Demokratie ist eine Form der indirekten Demokratie, in der Volksvertreter ( Abgeordnete) personifiziert gewählt oder per Los ins Amt berufen werden, die souverän und ohne direkte Eingriffsmöglichkeit des Volkes, die politischen Entscheidungen treffen. ...mehr auf Wikipedia über "Repräsentative Demokratie"

Der Schattenberichterstatter ist ein Repräsentant einer Fraktion des EU-Parlaments ...mehr auf Wikipedia über "Schattenberichterstatter"

Der Begriff Scheindemokratie kennzeichnet als politisches Schlagwort Regierungsformen, die sich den Anschein einer Demokratie geben, bei denen tatsächlich jedoch Elemente der Diktatur oder der Oligarchie überwiegen. Die scheindemokratischen Aspekte sind beispielsweise Scheinwahlen für ein Parlament, das über keine wirklichen Einflussmöglichkeiten verfügt. ...mehr auf Wikipedia über "Scheindemokratie"

Mit Sozialem Vertrauen ist in der Soziologie ein intensives Gefühl in der kulturellen Übereinstimmung mit anderen Menschen gemeint. Dadurch entsteht ein stabiles, sich nur langsam veränderndes Vertrauen zwischen Mitgliedern einer Gemeinschaft. ...mehr auf Wikipedia über "Soziales Vertrauen"

Die sozialistischen Staaten bezeichneten ihre Gesellschaft häufig als Sozialistische Demokratie. ...mehr auf Wikipedia über "Sozialistische Demokratie"

Die Sozialwahltheorie ( engl. Social Choice Theory), auch Theorie der kollektiven Entscheidungen (engl. Theory of Collective Choice) genannt, beschäftigt sich mit der Aggregation von individuellen Präferenzen/ Entscheidungen zu einer kollektiven Präferenz/Entscheidung in Form von Abstimmungen und Wahlen und mit den dabei entstehenden Problemen und Paradoxien und deren Vermeidung, Wahrscheinlichkeit und Lösung. ...mehr auf Wikipedia über "Sozialwahltheorie"

In einer direkten Demokratie wird der Wahlberechtigte meist als Stimmbürger bezeichnet. Stimmbürger ist insofern ein neutralerer und umfassenderer Begriff, als er die aktive Rolle des Bürgers in der Demokratie nicht auf das Wählen beschränkt. Gleichermaßen ist gegenüber der Wahl die Abstimmung der allgemeinere Begriff, der sowohl Wahlen als Personenabstimmungen als auch Sachabstimmungen umfaßt. ...mehr auf Wikipedia über "Stimmbürger"

Die Stochokratie ist eine Repräsentative Demokratie, in der die Vertreter per Los bestimmt werden. ...mehr auf Wikipedia über "Stochokratie"

Das politische System der BRD wurde vom Bundesverfassungsgericht als streitbare, wehrhafte Demokratie bezeichnet. Damit soll gesagt werden, dass die Freiheitlich-Demokratische Grundordnung (FDGO) geschützt wird, und nicht auf legalem Weg oder mit Hilfe legaler Mittel aufgehoben werden kann. Andererseits bedeutet es auch, dass gegen Feinde der Verfassung (Einzelpersonen wie Parteien) aktiv vorgegangen werden kann, bevor sie strafrechtlich relevante Taten verüben. Die FDGO ist damit ein Minimalkonsens, welcher von allen in Deutschland an der Politik Beteiligten akzeptiert werden muss. ...mehr auf Wikipedia über "Streitbare Demokratie"

Students for a Democratic Society (SDS) nannte sich eine Studentenorganisation in den USA. ...mehr auf Wikipedia über "Students for a Democratic Society" There's a bit of shortopedia in all of us.

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