Demokratie Der Begriff direkte Demokratie hat zwei Bedeutungen: ...mehr auf Wikipedia über "Direkte Demokratie"
Eine Diskussion (Erörterung, Zwiegespräch, von lat. discutio, -cussi (quatio) = 1. zerschlagen, zertrümmern, 2. abschütteln, 3. (gerichtlich) prüfen, untersuchen, verhören) ist ein Gespräch zwischen zwei oder mehreren Diskutanten, in dem meist über ein oder mehrere bestimmte Themen gesprochen (diskutiert) wird, wobei jede Seite ihre Argumente vorträgt. ...mehr auf Wikipedia über "Diskussion"
Als dreistufige Volksgesetzgebung bezeichnet man alle Verfahren der Volksgesetzgebung, durch die das Volk ein Gesetz oder anderen Gegenstand der Gesetzgebung mittels dreier Schritte beschließen kann. ...mehr auf Wikipedia über "Dreistufige Volksgesetzgebung"
(Einwohnerantrag) Einwohneranträge (oder Bürgeranträge) sind, wie Bürgerentscheide und Bürgerbegehren, Instrumente der direkten Demokratie auf kommunaler Ebene. ...mehr auf Wikipedia über "Einwohnerantrag"
Das Enquêterecht ist ein allgemeines Sonderprüfungsrecht zur Kontrolle von Unternehmen und Untersuchunsgsausschüsse einzusetzen. Es zählt zu den zentralen Kontrollbefugnissen des Bundestages und handelt sich hier in besonderer Weise um ein Recht der Minderheit. ...mehr auf Wikipedia über "Enquêterecht"
Familienwahl bezeichnet ein Form der Beteiligung an demokratischen Wahlen, bei der ein Familienmitglied für andere Familienangehörige mitwählt. Sie kommt vor allem in patriarchalisch strukturierten Gesellschaften vor. Die Männer beanspruchen dabei auch die Stimme der Ehefrau, der Mutter oder der Schwestern und üben deren Wahlrecht aus. Die Praxis der Familienwahl widerspricht dem Prinzip der freien, gleichen und geheimen Wahl, bei der jeder Wähler sein Wahlrecht ausüben soll und darf. Moderne Wahlgesetze in westlich geprägten Demokratien sehen derzeit keine Familienwahl vor. ...mehr auf Wikipedia über "Familienwahl"
Als Gummiparagraph bezeichnet man abwertend eine gesetzliche Bestimmung, die vermeintlich zu allgemein oder zu unbestimmt formuliert ist, so dass die mangelnde Genauigkeit erlaube, das betreffende Gesetz "gummiartig" zu dehnen und gemäß eigenen Zwecken zu verzerren. Durch die Unbestimmtheit eines Rechtsbegriffes wird Richterflucht begünstigt. ...mehr auf Wikipedia über "Gummiparagraph"
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Die Informationsdemokratie (auch als informative oder informationelle Demokratie bekannt) ist ein Variante der deliberativen Demokratie und als solche eine auf die politischen Informationsverfahren und -prozesse hin konzentrierte partizipatorische Demokratie. ...mehr auf Wikipedia über "Informationsdemokratie"
Innerparteiliche Demokratie ist die Praxis der Demokratie in den politischen Parteien, bei der durch Informationsfluss, Konferenzen und Abstimmungen die Parteimitglieder an der Entscheidungsfindung über Richtungsfragen und Personalpolitik zumindest beteiligt werden. ...mehr auf Wikipedia über "Innerparteiliche Demokratie"
Die International Democratic Education Conference (kurz: IDEC) ist eine jährlich stattfindende internationale Konferenz zum Thema Demokratische Bildung. Sie wird jedes Jahr in einem anderen Land von einer Demokratischen Schule oder Organisation aus dem Bereich Demokratische Bildung ausgerichtet. ...mehr auf Wikipedia über "International Democratic Education Conference"
Der Begriff der Kanzlerdemokratie beschreibt eine mögliche Ausformung des deutschen Regierungssystems, in der der Bundeskanzler eine starke Stellung hat, und steht im Gegensatz zur Koordinationsdemokratie. ...mehr auf Wikipedia über "Kanzlerdemokratie"
Unter Kommunitarismus versteht man eine kapitalismus- bzw. liberalismuskritische Strömung, die um 1980 als kritische Reaktion auf John Rawls ihren Beginn in den USA nahm. ...mehr auf Wikipedia über "Kommunitarismus"
Als Konkordanzdemokratie wird ein Typus der Volksherrschaft bezeichnet, der darauf abzielt, eine möglichst große Zahl von Akteuren ( Parteien, Verbände, Minderheiten, gesellschaftliche Gruppen) in den politischen Prozess einzubeziehen und Entscheidungen im Konsens zu treffen. Demzufolge spielt die Mehrheitsregel als Entscheidungsmechanismus keine zentrale Rolle im politischen System. Typische Beispiele hierfür waren/sind die Schweiz, die Niederlande, Belgien, Länder in Skandinavien sowie Österreich. Das Gegenmodell zur Konkordanzdemokratie wird als Konkurrenzdemokratie oder Mehrheitsdemokratie bezeichnet. ...mehr auf Wikipedia über "Konkordanzdemokratie"
Die Konkurrenzdemokratie, teilweise auch als Mehrheitsdemokratie bezeichnet, beschreibt recht unterschiedliche politische Systeme innerhalb der Demokratie, welche vorwiegend durch Parteienwettbewerb geprägt sind. ...mehr auf Wikipedia über "Konkurrenzdemokratie" If you like you could tell us your opinion about de.shortopedia.com
Konsensdemokratie bezeichnet eine Form der Demokratie in der anstelle der Machtausübung durch die Mehrheit der Dialog und Konsens zwischen Allen angestrebt wird. In der definitiven Übereinkunft bleibt somit niemand ausgeschlossen; statt des Kampfes zwischen verschiedenen Parteien oder der Vorherrschaft einer einzigen Gruppe findet der vernünftige Dialog zwischen allen Mitgliedern der Gemeinschaft statt. ...mehr auf Wikipedia über "Konsensdemokratie"
Die Landsgemeinde ist eine der ältesten und einfachsten Formen der schweizerischen Demokratie: die wahl- und stimmfähigen Bürger eines Kantons versammeln sich an einem bestimmten Tag unter freiem Himmel, um die Regierung zu wählen (nur Appenzell Innerrhoden) und über Gesetze und Ausgaben zu entscheiden (Appenzell Innerrhoden und Glarus). Jeder kann zu einer Frage das Wort ergreifen. Beim Abstimmen (Fachausdruck mehren, von Mehr) erhebt die Hand, wer zustimmt. ...mehr auf Wikipedia über "Landsgemeinde"
Eine Mahnwache ist eine friedliche Kundgebung, bei der auf einen gesellschaftlichen Missstand hingewiesen werden soll. ...mehr auf Wikipedia über "Mahnwache"
Der Wort Massendemokratie ist eine kritische Bezeichnung für die Ausformungen der heutigen, sich als demokratisch bezeichnenden Systeme und ihre Wirkungsweisen. Konservative Denker wie zum Beispiel Carl Schmitt sehen in der Massendemokratie die Herrschaft des Relativismus gesellschaftlicher Normen und Werte im Allgemeinen und des Verfalls des Verantwortungsgedankens im Besonderen. Aber auch dezidiert liberale bzw. libertäre Philosophen, wie beispielsweise Friedrich August von Hayek, kritisieren die "Herrschaft der Massen" in der modernen "Demokratie", da diese als leicht manipulierbar, primitiv und irrational angesehen werden. ...mehr auf Wikipedia über "Massendemokratie"
Mehr Demokratie e.V. ist eine deutschlandweite Organisation, die sich für direkte Demokratie auf allen Ebenen des Bundesstaates einsetzt. Der Verein ist unabhängig von Parteien und anderen Organisationen der Zivilgesellschaft. ...mehr auf Wikipedia über "Mehr Demokratie e.V."
Mehrheit bezeichnet allgemeinsprachlich dasselbe wie die meisten aus einer Anzahl von Menschen oder Dingen. – In strengem Sinne wird das Wort benutzt, um Regeln für Wahlen und Abstimmungen zu formulieren. In solchen Regeln ( Gesetzen, Satzungen, Geschäftsordnungen, ...) wird beschrieben, welche Mehrheit notwendig ist, damit eine Entscheidung zustande kommt. ...mehr auf Wikipedia über "Mehrheit"
(Mehrheitsprinzip) == Geschichte und Grundlagen == ...mehr auf Wikipedia über "Mehrheitsprinzip" http://de.shortopedia.com, there's no better way. Demokratie
Ein Mehrparteiensystem ist (im Gegensatz zu einem Einparteiensystem) ein politisches System, in dem zumindest potentiell mehrere Parteien die Politik dieses Staates, etwas durch Regierungsbeteiligung, lenken können. ...mehr auf Wikipedia über "Mehrparteiensystem"
Ein Mitglied des Europäischen Parlaments (kurz MdEP) ist ein Abgeordneter im Europäischen Parlament. Das Kürzel wird dem Namen einer/eines Abgeordneten, durch ein Komma getrennt, hinten angefügt. Deutschsprachige Mitglieder des Europäischen Parlaments bezeichnen sich selbst als Europaabgeordnete. Dies ist zwar nicht der offizielle Begriff, aber die am häufigsten in der deutschen Sprache verwendete Bezeichnung. ...mehr auf Wikipedia über "Mitglied des Europäischen Parlaments"
Eine negative Mehrheit beschreibt einen Zustand in einem demokratisch-gewählten Parlament, welcher zu der Aktionsunfähigkeit des Parlaments führt. Wenn zwei Fraktionen gemeinsam eine absolute Mehrheit im Parlament haben, aber aufgrund politischer Differenzen nicht mit anderen Fraktionen zusammenarbeiten wollen, spricht der Politologe von einer negativen Mehrheit. Eine Regierungsbildung ist in dieser Situation nicht möglich, da die beiden Fraktionen so stark sind, daß keine andere Fraktion in der Lage ist, ohne sie eine Regierung zu bilden. ...mehr auf Wikipedia über "Negative Mehrheit"
„Mit dem Begriff Neokorporatismus wird die Einbindung ("Inkorporierung") von organisierten Interessen in Politik und ihre Teilhabe an der Formulierung und Ausführung von politischen Entscheidungen bezeichnet.“ Der Neokorporatismusbegriff knüpft an den älteren Begriff des Korporatismus an, der seine Interessenvermittlung über eine begrenzte Anzahl von hierarchisch strukturierten Zwangsverbänden organisiert, die durch staatliche Lizenz das Repräsentationsmonopol innehaben und damit als „verlängerter Arm“ der Staates fungieren. ...mehr auf Wikipedia über "Neokorporatismus"
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