Datenbankmanagementsystem

JDataStore ist ein plattformunabhängiges Datenbanksystem, welches in Java implementiert ist. JDataStore unterstützt Sun JDK 1.4 und basiert auf dem SQL92-Standard. Es ermöglicht eine enge Integration in Borland JBuilder und andere Java-Entwicklungsumgebungen wie IBM Visual Age. ...mehr auf Wikipedia über "JDataStore"

Lotus Notes ist ein dokumentenorientiertes, verteiltes Datenbanksystem mit sehr enger E-Mail-Anbindung. Es wurde ab 1984 von Iris Associates entwickelt, einer späteren Tochterfirma von Lotus resp. von IBM. Lotus Notes gehört in die Kategorie Groupware und wird von ca. 120 Mio. Anwendern (Stand 2005, Angaben von IBM) weltweit genutzt. ...mehr auf Wikipedia über "Lotus Notes"

MaxDB ist der neue Name des relationalen Datenbankmanagementsystems (RDMS) SAP DB, nachdem die Distributionsrechte in die Verantwortung der MySQL AB übergingen. MaxDB ist eine ausgewachsene Datenbank, die auch für Enterprise-Anwendungen innerhalb von großen Netzwerken mit hoher Last und großem Datenvolumen eingesetzt werden kann. MySQL AB plant nach und nach MaxDB mit dem ebenfalls von ihnen entwickelte RDMS MySQL zusammenzuführen. ...mehr auf Wikipedia über "MaxDB"

McKoi ist ein in der Programmiersprache Java programmiertes relationales Datenbanksystem. Es kann „in process“, d. h. innerhalb eines Java-Threads verwendet werden. McKoi liegt als JAR-Datei vor und kann somit problemlos in den Classpath aufgenommen werden. McKoi gehört zu den Lightweight-Datenbanken. ...mehr auf Wikipedia über "McKoi"

Microsoft Access [ ] (auch MS Access) ist ein Datenbanksystem, das die Verwaltung von Daten und die Entwicklung von Datenbankanwendungen ermöglicht. MS Access ist Bestandteil des Microsoft Office Professional-Pakets von Microsoft und unterstützt nur SQL-92. ...mehr auf Wikipedia über "Microsoft Access"

MDB ist die Abkürzung für Microsoft DataBase und ein Dateiformat von Microsoft, welches eine dateibasierte Datenbank darstellt. Der interne Aufbau ist weitestgehend nur Microsoft bekannt. Programmierer können sie über die Jet-Engine benutzen. Bekannt geworden sind mdb's durch das Programm Access. Es gibt aber auch zahlreiche Anwendungen, die dieses Datenbankformat verwenden, da es auch mit den Programmiertools von Microsoft mitgeliefert wird. ...mehr auf Wikipedia über "Microsoft Access Database"

Microsoft Jet Engine (Microsoft Joint Engine Technology Engine) ist eine 1992 eingeführte, relationale Datenbank-Engine für Windows Betriebssysteme. Dabei ist es interessant, dass Microsoft nicht nur eine, sondern zwei vollkommen unabhängige Versionen der jet entwickelte: Orange und Blue. ...mehr auf Wikipedia über "Microsoft Jet Engine"

Der Microsoft SQL-Server (abgekürzt MSSQL) ist neben Oracle eine der meist verbreiteten Relationalen Datenbanken RDBMS auf der Microsoft- Windows-Plattform. ...mehr auf Wikipedia über "Microsoft SQL Server"

MySQL [ ] ist ein SQL- Datenbankverwaltungssystem der schwedischen Firma MySQL AB. MySQL ist als Open-Source-Software für verschiedene Betriebssysteme verfügbar und bietet damit die Grundlage vieler Webauftritte. ...mehr auf Wikipedia über "MySQL"

Oracle Database ist eine relationale Datenbank der Firma Oracle. ...mehr auf Wikipedia über "Oracle (Datenbanksystem)"

Oracle Certified Professional (auch OCP) ist eine Zertifizierung der Firma Oracle. Die Zertifizierung gliedert sich in zwei Prüfungen, die in Form von Multiple Choice-Tests durchgeführt werden. Nach Bestehen beider Prüfungen wird die Zertifizierung in Form eines Zertifizierungsdokumentes, einer OCP-Karte und einer OCP-Nummer erteilt. ...mehr auf Wikipedia über "Oracle Certified Professional"

Oracle Cluster Ready Services (kurz CRS, OCRS oder auch OCW) ist der Cluster Manager der Firma Oracle. Er steht für Oracle Datenbanken und Drittanwendungen nach dem System V-init-Verfahren (start|stop) zur Verfügung, unterstützt einen Aktiv/Aktiv-Cluster unter dem Namen Oracle Real Application Cluster, sowie Services und Applikationen inklusive einem Failover für einen Aktiv/Passiv-Cluster. ...mehr auf Wikipedia über "Oracle Cluster Ready Services"

Oracle Dataguard ist eine Erweiterung des Datenbankmanagementsystems der Firma Oracle, die die Verwaltung einer Standby-Datenbank erlaubt. Dataguard erlaubt mittels graphischer Bedienoberflächen, aber auch durch Verwendung von kommandozeilenorientierten Werkzeugen, ein Failover oder Switchover von der Primärdatenbank zur Standby-Datenbank durchzuführen. ...mehr auf Wikipedia über "Oracle Dataguard"

Oracle RAC (Oracle Real Application Cluster) ist eine zusätzliche Option des Datenbankmanagementsystems der Firma Oracle. Oracle RAC ermöglicht Ausfallsicherheit, indem mehrere Knoten eines Rechnerverbundes (engl. Cluster) auf dieselbe Datenbank zugreifen und für Clientrechner Datenbankdienste zur Verfügung stellen. Fällt einer der Knoten aus, übernehmen die anderen dessen Funktionalität. Zusätzlich kann Oracle Real Application Cluster als Möglichkeit der Skalierung eingesetzt werden: Reicht die Kapazität eines Datenbankservers nicht aus, kann diese durch einen weiteren Rechnerknoten ergänzt werden. Um eine optimale Skalierung im Oracle Datenbankcluster erreichen zu können, muss jedoch das Anwendungsdesign an die Anforderungen konkurrierender Clusterzugriffe angepasst werden. Das Oracle Real Application Cluster dient als Basis des Oracle Grid im Datenbank-Backend. ...mehr auf Wikipedia über "Oracle RAC"

Oracle Recovery Manager (RMAN) ist ein Tool der Firma Oracle zur Sicherung (siehe Backup) einer Oracle-Datenbank. Viele Sicherungstools wie Veritas Backup, Tivoli Storage Manager oder Legato Networker bieten Schnittstellen zu RMAN an, die eine grafische Steuerung der Datensicherung erlauben. ...mehr auf Wikipedia über "Oracle Recovery Manager"

Paradox ist eine Datenbankentwicklungsumgebung bzw. ein dateibasiertes Datenbankformat der Firma Borland bzw. Corel welches dBase III, dBase 3+ und dBase IV sehr ähnlich, und seit den 1980er Jahren auf dem Markt ist. Die Sprache der Entwicklungsumgebung wird als Paradox Application Language (PAL) bzw. ObjectPAL (in den Windows-Versionen) bezeichnet. ObjectPAL ist die objektbasierte Variante von PAL (es wird hier bei Paradox korrekt zwischen objektbasiert und objektorientiert unterschieden). Paradox ist ein dateibasiertes Datenbankformat: Dies bedeutet, dass - im Gegensatz etwa zu Microsoft Access - hier eine Datenbank aus einem Verzeichnis "besteht", in dem Tabellen als Dateien abgelegt sind. Der Dateiname entspricht dabei dem Tabellennamen. Bei anderen Systemen wird die Datenbank in einer großen Datei verwaltet. ...mehr auf Wikipedia über "Paradox (Datenbank)"

phpMyAdmin ist eine PHP-Applikation zur Administration von MySQL- Datenbanken. Mit phpMyAdmin lassen sich MySQL-Datenbanken einfach und schnell über das HTTP-Protokoll mit einem Browser, d. h. auch via Internet, ansprechen, ohne auf komplizierte SQL-Befehle zurückgreifen zu müssen. ...mehr auf Wikipedia über "PhpMyAdmin"

phpPgAdmin ist ein webbasiertes Frontend, mit dem PostgreSQL-Datenbanken verwaltet werden können. Analog zu phpMyAdmin für MySQL, auf dem es basiert, ist es eine PHP-Applikation und somit auf einer Vielzahl von Systemen lauffähig. Der entscheidende Vorteil gegenüber dem kommandozeilenorientierten PostgreSQL-Werkzeug ist die grafische Oberfläche und die Erreichbarkeit mit einem Webbrowser über ein Netzwerk, somit auch übers Internet. Aufgrund der Visualisierung bietet es einen guten Einstieg für Neulinge und eine Arbeitserleichterung für Fortgeschrittene und Experten. ...mehr auf Wikipedia über "PhpPgAdmin"

PostGIS ist eine Erweiterung von PostgreSQL um geografische Objekte. Damit wird PostgreSQL in die Lage versetzt, als Datenserver für ein Geoinformationssystem GIS zu dienen. Seit dem 20. April 2005 ist PostGIS in der Version 1.0 verfügbar. ...mehr auf Wikipedia über "PostGIS"

PostgreSQL ist eines der ältesten und am weitesten fortgeschrittenen objektrelationalen Datenbankverwaltungssysteme (ORDBMS) im Bereich der freien Software. ...mehr auf Wikipedia über "PostgreSQL"

Prevayler ist ein freier, hauptsächlich in Java geschriebener Persistenz-Layer für Plain Old Java Objects (POJOs). Prevayler gilt als sehr schnell, fehlertolerant und bietet Load-Balancing. ...mehr auf Wikipedia über "Prevayler"

Redabas (Relationales Datenbanksystem) war das Datenbankbetriebssystem für Mikrocomputer aus dem VEB-Kombinat Robotron. Offensichtlich war es eine Kopie von dBase II, bei dem der Namen verändert wurde. ...mehr auf Wikipedia über "Redabas"

Rochade ist der Name eines Repository der Allen Systems Group (ASG). ...mehr auf Wikipedia über "Rochade Repository"

RRD steht für Round Robin Database und wurde für Linux unter der GNU-Lizenz von Tobi Oetiker entwickelt. Es ist ein sehr leistungsfähiges Werkzeug um zeitbezogene Messdaten wie Temperatur, Festplattenauslastung, Netzwerkverkehr auf kompakte Art und Weise in einer Datenbank zu speichern und ansprechend zu visualisieren. Die Messdaten können beispielsweise über einfache Skriptsprachen wie Bash oder auch mithilfe komplexer Webanwendungen wie Cacti aufbereitet und dem RRDtool übergeben werden. ...mehr auf Wikipedia über "RRDtool"

SQL Server ist der Produktname zweier Datenbankmanagementsysteme (DBMS): ...mehr auf Wikipedia über "SQL Server" Go crack a http://de.shortopedia.com!

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